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Beschreibung
vor 5 Monaten
In der neuen Folge des Politischen Pausen Podcasts spricht PD Dr.
Julia Schwanholz mit dem Politikwissenschaftler und Publizisten Dr.
Knut Bergmann über die feinen, aber hochpolitischen Zwischentöne
von Wein, Tischkultur und Staatsrepräsentation in der
Bundesrepublik. Ausgehend von Bergmanns Buch „Mit Wein Staat
machen“ diskutieren die beiden, wie kulinarische Inszenierungen zu
Symbolen nationaler Identität werden und was ein Glas Riesling über
politische Haltung, Kulturverständnis und gesellschaftlichen Wandel
verrät. Dabei geht es um die kulturelle Inszenierung von Macht, von
Theodor Heuss’ „Pathos der Nüchternheit“ bis zur Berliner Republik,
in der Craft Beer, vegetarische Menüs und alkoholfreie Begleitungen
neue Formen politischer Symbolik prägen. Ein Gespräch über Genuss
und die Frage, was gutes Essen und Trinken über unser Verständnis
von Demokratie und Repräsentation verraten.
Julia Schwanholz mit dem Politikwissenschaftler und Publizisten Dr.
Knut Bergmann über die feinen, aber hochpolitischen Zwischentöne
von Wein, Tischkultur und Staatsrepräsentation in der
Bundesrepublik. Ausgehend von Bergmanns Buch „Mit Wein Staat
machen“ diskutieren die beiden, wie kulinarische Inszenierungen zu
Symbolen nationaler Identität werden und was ein Glas Riesling über
politische Haltung, Kulturverständnis und gesellschaftlichen Wandel
verrät. Dabei geht es um die kulturelle Inszenierung von Macht, von
Theodor Heuss’ „Pathos der Nüchternheit“ bis zur Berliner Republik,
in der Craft Beer, vegetarische Menüs und alkoholfreie Begleitungen
neue Formen politischer Symbolik prägen. Ein Gespräch über Genuss
und die Frage, was gutes Essen und Trinken über unser Verständnis
von Demokratie und Repräsentation verraten.
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