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Beschreibung
vor 6 Monaten
Anfang der 1950er-Jahre sorgt in den USA ein republikanischer
Senator für Schlagzeilen: Joseph McCarthy behauptet, das
US-Aussenministerium sei von Kommunisten unterwandert. Was folgt,
ist eine Welle aus Verdächtigungen, öffentlichen Anhörungen und
Berufsverboten, in der Angst und Paranoia zur Methode wurden –
politisch, medial und gesellschaftlich.
In dieser Folge erzählen wir die Geschichte des McCarthyismus.
Wir zeigen, wie ein einzelner Politiker ein ganzes Land in
Misstrauen stürzen konnte, worauf er dabei aufbaute und wie tief
diese Jahre in Behörden, Universitäten, Kultur und im Alltag
nachwirkten. Wir werfen einen Blick auf die Rolle der Medien, die
Mechanismen der Einschüchterung – und auf die Stimmen des
Widerstands. Und wir fragen: Was steckt dahinter, wenn heute im
Amerika von Donald Trump wieder von einem «neuen McCarthyismus»
die Rede ist?
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Tags: McCarthy, Kommunismus, Kalter Krieg, Paranoia, USA
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