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Beschreibung
vor 5 Monaten
Manchmal fühlt sich das Leben an wie ein Spiel mit vernebelter
Karte: Man sieht nur den nächsten Schritt, nicht das Ganze.
Mareike Witt vergleicht diese Erfahrung mit Herbsttagen, an denen
der Nebel alles einhüllt – und mit Enttäuschungen, die plötzlich
Pläne zunichtemachen. Doch statt in Resignation zu verfallen,
fragt sie: Was bedeutet es, wenn Gottes Wege
anderes vorsehen als unsere?
Ihre Botschaft: Unergründlich heißt nicht willkürlich. Wie ein
Spielentwickler, der die ganze Map kennt, sieht Gott das große
Bild – während wir uns im Nebel tasten. Doch anders als ein
distanzierter Schöpfer zeigt er sich in der Bibel als einer, der
verspricht: „Ich lasse dich nicht fallen.“
Mareike betont: Vertrauen entsteht nicht durch blinden Gehorsam,
sondern durch die Gewissheit, dass Gottes Wesen
Liebe ist – selbst wenn wir den Sinn noch nicht
erkennen. Eine Einladung, im Ungewissen nicht aufzugeben, sondern
sich an das zu klammern, was sicher ist: „Du bist nicht
allein.“
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