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96 Episoden
24 Minuten
Den Feind lieben – ernsthaft? Siggi Pick nimmt eine der provokantesten Zumutungen der Bergpredigt beim Wort und fragt, was es bedeutet, im Gegner nicht den Feind, sondern den Bruder oder die Schwester zu sehen.

Dabei führt Siggi in die Welt, in der diese Worte zuerst fielen: ein besetztes Land, geprägt von Gewalt, Ausbeutung und Hunger. Gerade dort entsteht die Idee, Böses mit Gutem zu überwinden, statt Gewalt mit Gewalt zu beantworten.

Was heißt das heute - in der Familie, in der Gesellschaft, zwischen Völkern? Eine Predigt über die Frage, wie Frieden aktiv gestaltet werden kann, wenn die Einteilung in Gut und Böse nicht mehr trägt.
27 Minuten
Auf dem Rennrad kennt Thaddäus Schindler das Gefühl nur zu gut: Am Anstieg Zeit liegen lassen, Potenzial verschenken. Doch was, wenn auf der Strecke nicht Sekunden liegen bleiben, sondern Menschen?

Thaddäus nimmt eine Geschichte, die fast jeder zu kennen glaubt - den barmherzigen Samariter - und betrachtet sie aus einem ungewohnten Blickwinkel: Was hat sie mit Erntedank und Großzügigkeit zu tun? Und welche Chancen liegen direkt vor uns, während wir einen Bogen darum machen?
28 Minuten
Eine schlechte Nachricht kann alles verändern – mitten auf dem Weg, wenn die Hoffnung gerade erst Fahrt aufgenommen hat. Thaddäus Schindler erzählt von einem Vater, dessen Tochter im Sterben liegt und der in genau diesem Moment ausgebremst wird. Was tun, wenn das Leben plötzlich unterbrochen wird und alles verloren scheint? Thaddäus geht der Frage nach, was es heißt, trotz Angst weiterzugehen, wenn eigentlich nichts mehr Sinn ergibt.
22 Minuten
Ein Volk im Exil, ohne Perspektive, überzeugt davon, dass die Geschichte gegen es entschieden hat – und dann kommt die Wende ausgerechnet von jemandem, der mit ihrem Glauben nichts zu tun hat. Christina Döring erzählt von einem persischen Herrscher, der zum unerwarteten Türöffner wird, und fragt, was das für Situationen bedeutet, in denen man selbst schon abgeschlossen hat.

Warum Hilfe oft aus der Richtung kommt, aus der man sie am wenigsten erwartet – und weshalb Christina überzeugt ist, dass ein Punkt am Ende einer Geschichte selten das letzte Wort ist.
32 Minuten
Ein Abendessen am Hof des persischen Großkönigs, ein Mundschenk mit Tränen in den Augen – und am Ende eine Stadtmauer, die in wenigen Monaten wieder steht. Manfred Beutel erzählt die Geschichte Nehemias wie einen Actionfilm, den er am liebsten beim ZDF einreichen würde.

Doch die eigentliche Überraschung kommt, als ein ganzes Volk vor Scham weint: Statt Gerichtspredigt gibt es Fest, Essen und süße Getränke. Warum ausgerechnet Freude die Antwort auf Zerbruch ist – und wie sie von innen wächst, statt von außen abzuhängen – das entfaltet Manfred in „Die Freude am Herrn ist eure Kraft“.
21 Minuten
Manfred Beutel fragt in seiner Predigt Seelsorge – Gastraum für die Seele, was es bedeutet, wenn die Seele nicht nur ein Teil von uns ist, sondern wir selbst eine Seele sind. Er zeigt, wie Seelsorge wie ein Gastraum funktioniert: ein Ort der Begegnung, der Stärkung und der respektvollen Distanz. Warum brauchen wir solche Räume, und was verraten uns unsere Gefühle über uns selbst?
29 Minuten
Mareike Witt fragt: Was tun wir mit den Flecken in unserem Leben – den unbeantworteten Gebeten, den Zweifeln, den gebrochenen Momenten? In „Wie ein gebrochenes Herz ‚Hosanna‘ singt“ zeigt sie, dass auch die „Spielklamotten“ unseres Glaube einen Platz haben. Vielleicht gerade dann, wenn wir nicht mehr wissen, was wir noch glauben können.
34 Minuten
Thaddäus Schindler fragt in seiner Predigt „Die Kraft deiner Erlebnisse mit Gott“: Was passiert, wenn wir unsere Begegnungen mit dem Unerklärlichen teilen? Thaddäus zeigt, wie ein einziger Moment der Offenheit nicht nur uns, sondern auch andere verändern kann. Und vielleicht ist genau das der Schlüssel zu einer lebendigen Gemeinschaft.
24 Minuten
Manfred Beutel fragt in seiner Predigt „Und wenn wir Gott nicht mehr verstehen?“ nach dem Moment, in dem Glaube an Grenzen stößt. Was bleibt, wenn vertraute Bilder bröckeln und Zweifel lauter werden als Gewissheiten? Manfred lädt ein, die Unbegreiflichkeit auszuhalten, ohne einfache Antworten, aber mit der Bereitschaft, neu zu denken.
29 Minuten
Udo Gresförder nimmt in seiner Predigt „Die GmbH“ ein bekanntes Geschäftsmodell unter die Lupe und stellt unerwartete Fragen. Was, wenn wir unsere Beziehungen, die Gesellschaft oder sogar Gott selbst wie eine GmbH betrachten? Udo lädt ein, über Abhängigkeiten, Verantwortung und ein neues Miteinander nachzudenken.
33 Minuten
Manfred Beutel erzählt von vier Orten, die ihm in schweren Zeiten Halt gaben: Orte der Gnade und der Heilung. Was, wenn wir sie schon jetzt kennenlernen, bevor wir sie brauchen? Manfred lädt ein, diese Räume zu entdecken und vielleicht sogar selbst zu erleben, wie sie Türen öffnen. Ein Wegweiser für Momente, in denen alles wankt.
36 Minuten
Thaddäus Schindler fragt in seiner Predigt „Das größte Missverständnis der Bergpredigt?“ nach einem weit verbreiteten Irrtum, der unser Verständnis von Jesus’ Worten prägt. Thaddäus deckt auf, wie eine scheinbar klare Aussage aus Matthäus 6 oft falsch interpretiert wird - und warum das unser Gebetsleben verändert. Was, wenn wir etwas Grundlegendes übersehen haben?
33 Minuten
Henrik Diekmann bricht mit Gewohntem – und nimmt seine Zuhörer mit auf eine Reise zu der rätselhaften Zahl 41. Warum löst ausgerechnet sie Neugier aus, wo doch die 40 in der Bibel so präsent ist? Henrik fragt nach dem Mut, sich auf Unbekanntes einzulassen, statt in vertrauten Mustern zu verharren.
27 Minuten
Manfred Beutel fragt in „Von Schlagzeilen zu Segenszeilen – Israel?!“: Wie wird aus einem Land der Konflikte eine Geschichte des Segens? Er spannt den Bogen von uralten Verheißungen bis zu heutigen Spannungen – und zeigt, warum Israels Schicksal uns alle angeht.
36 Minuten
Thaddäus Schindler fragt in seiner Predigt „In Zeiten von Polarisierung – Von Schlagzeilen zu Segenszeilen“, wie wir in einer gespaltenen Welt Brücken bauen können. Thaddäus zeigt, dass selbst in hitzigen Debatten unerwartete Momente der Verbindung entstehen – und warum das gerade heute Hoffnung macht.