Klima-Retten mit Büchern? Autor Uwe Laub über „Climate Fiction“
26 Minuten
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vor 3 Monaten
Zum Auftakt der 30. Weltklimakonferenz in Brasilien fragt Jürgen
Deppe den SPIEGEL-Bestsellerautor Uwe Laub („Sturm“, „Dürre“,
„Blaues Gold“) was Bücher realistischerweise zum Klimaschutz
beitragen können. Im englischsprachigen Raum boomt das Genre
„Climate Fiction“ seit Längerem – von reißerischen
Katastrophen-Schmökern bis zu literarischen Romanen eines T.C.
Boyle. Nun hat der Münchner den „Climate Fiction Writers Europe
e.V.“ gegründet, um das Genre auch deutschsprachig zu
etablieren.
Doch was ist „Climate Fiction“ überhaupt genau? Worum geht es? Und
was können Bücher ernsthaft zum Klimaschutz beitragen? Warum galten
solche Romane hierzulande bei aller Euphorie für Klimaschutz
bislang als Kassengift? Warum sollte sich das nach Laubs Meinung
ändern? Und wie?
Deppe den SPIEGEL-Bestsellerautor Uwe Laub („Sturm“, „Dürre“,
„Blaues Gold“) was Bücher realistischerweise zum Klimaschutz
beitragen können. Im englischsprachigen Raum boomt das Genre
„Climate Fiction“ seit Längerem – von reißerischen
Katastrophen-Schmökern bis zu literarischen Romanen eines T.C.
Boyle. Nun hat der Münchner den „Climate Fiction Writers Europe
e.V.“ gegründet, um das Genre auch deutschsprachig zu
etablieren.
Doch was ist „Climate Fiction“ überhaupt genau? Worum geht es? Und
was können Bücher ernsthaft zum Klimaschutz beitragen? Warum galten
solche Romane hierzulande bei aller Euphorie für Klimaschutz
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