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Beschreibung
vor 5 Monaten
Über 3.400 Insektenarten leben in vier österreichischen
Bundesländern – das zeigt ein Forschungsprojekt der Universität
Innsbruck, bei dem Linienbusse als mobile Sammler dienten. Die
Methode klingt ungewöhnlich: Windschutzscheiben werden abgewischt,
die Reste landen im Labor, und mittels DNA-Analyse lässt sich
bestimmen, welche Arten durch die Landschaft fliegen. Michael
Traugott vom Institut für Zoologie der Universität Innsbruck
spricht über die Rolle von Insekten in Ökosystemen, den Einfluss
der Klimaerwärmung auf ihre Verbreitung und darüber, warum sich
gerade Busse für ein großflächiges Monitoring eignen. Unter den
Funden: eine Heuschreckenart, die seit den 1960er-Jahren in
Österreich als ausgestorben galt, sowie invasive Schädlinge wie die
Marmorierte Baumwanze.
Bundesländern – das zeigt ein Forschungsprojekt der Universität
Innsbruck, bei dem Linienbusse als mobile Sammler dienten. Die
Methode klingt ungewöhnlich: Windschutzscheiben werden abgewischt,
die Reste landen im Labor, und mittels DNA-Analyse lässt sich
bestimmen, welche Arten durch die Landschaft fliegen. Michael
Traugott vom Institut für Zoologie der Universität Innsbruck
spricht über die Rolle von Insekten in Ökosystemen, den Einfluss
der Klimaerwärmung auf ihre Verbreitung und darüber, warum sich
gerade Busse für ein großflächiges Monitoring eignen. Unter den
Funden: eine Heuschreckenart, die seit den 1960er-Jahren in
Österreich als ausgestorben galt, sowie invasive Schädlinge wie die
Marmorierte Baumwanze.
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