"Aufgewachte" Normies haben keine Ahnung was hier abläuft | Willy Kramer alias Snicklink
Willy Kramer, im Netz besser bekannt als Snicklink, ist einer der
originellsten Künstler der deutschen Internetkultur. Seit über
zwanzig Jahren bewegt er sich zwischen Satire, Philosophie und
digitaler Kunst. Als einer der ersten nutzte er KI-Stimmen...
1 Stunde 14 Minuten
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Nach Jahren im Nachrichtenbetrieb habe ich mich Anfang 2022 mit meinem eigenen YouTube-Kanal selbstständig gemacht. Ich spreche mit ganz unterschiedlichen Menschen über politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen. Vielfalt im wahrsten...
Beschreibung
vor 3 Monaten
Willy Kramer, im Netz besser bekannt als Snicklink, ist einer der
originellsten Künstler der deutschen Internetkultur. Seit über
zwanzig Jahren bewegt er sich zwischen Satire, Philosophie und
digitaler Kunst. Als einer der ersten nutzte er KI-Stimmen und
Deepfakes nicht zur Täuschung, sondern als neue Kunstform – und
stellte damit Faktenchecker, Medien und Zuschauer gleichermaßen auf
die Probe. Kramer war Redakteur bei extra 3, gründete später das
Magazin Willi raus, und beschreibt sich selbst als „Poet, Prolet,
Prophet“. Sein Werk bewegt sich stets an der Grenze zwischen Witz
und Wahnsinn, zwischen Spiel und spiritueller Suche.Im Gespräch mit
Jasmin Kosubek reflektiert Kramer seine Entwicklung vom
Internet-Memelord zum ernsthaften Künstler, spricht über
Authentizität in der digitalen Welt und darüber, wie Kreativität in
Zeiten algorithmischer Kontrolle überleben kann. Er erklärt, warum
er den Menschen als „Fleischhülle“ versteht, was er unter einem
Informationskrieg im Netz begreift und weshalb er glaubt, dass wir
kurz vor einer „Post-Labour-Gesellschaft“ stehen.
originellsten Künstler der deutschen Internetkultur. Seit über
zwanzig Jahren bewegt er sich zwischen Satire, Philosophie und
digitaler Kunst. Als einer der ersten nutzte er KI-Stimmen und
Deepfakes nicht zur Täuschung, sondern als neue Kunstform – und
stellte damit Faktenchecker, Medien und Zuschauer gleichermaßen auf
die Probe. Kramer war Redakteur bei extra 3, gründete später das
Magazin Willi raus, und beschreibt sich selbst als „Poet, Prolet,
Prophet“. Sein Werk bewegt sich stets an der Grenze zwischen Witz
und Wahnsinn, zwischen Spiel und spiritueller Suche.Im Gespräch mit
Jasmin Kosubek reflektiert Kramer seine Entwicklung vom
Internet-Memelord zum ernsthaften Künstler, spricht über
Authentizität in der digitalen Welt und darüber, wie Kreativität in
Zeiten algorithmischer Kontrolle überleben kann. Er erklärt, warum
er den Menschen als „Fleischhülle“ versteht, was er unter einem
Informationskrieg im Netz begreift und weshalb er glaubt, dass wir
kurz vor einer „Post-Labour-Gesellschaft“ stehen.
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