Beschreibung
vor 7 Monaten
„Kinder brauchen Langeweile. Sie ist so ein wichtiger Motor.“ – Ein
Satz, der insgesamt schon stimmt. Für neurotypische Kinder kann
Langeweile ein kreativer Startschuss sein. Für viele
neurodivergente Kinder ist das aber ganz anders: Langeweile kann
sich wie ein innerer Alarmzustand anfühlen — mit Unruhe,
Frustration, Gereiztheit und sogar Schmerz. Statt zur Ruhe zu
kommen, geraten sie unter Druck und fühlen sich regelrecht
blockiert. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Langeweile
für neurodivergente Kinder oft Stress bedeutet, welche Rolle
Dopaminmangel, exekutive Funktionen und intensives inneres Erleben
dabei spielen – und wie wir sie Schritt für Schritt begleiten
können, um den Umgang mit Langeweile zu lernen, ohne Selbstwert und
Beziehung zu belasten.
Satz, der insgesamt schon stimmt. Für neurotypische Kinder kann
Langeweile ein kreativer Startschuss sein. Für viele
neurodivergente Kinder ist das aber ganz anders: Langeweile kann
sich wie ein innerer Alarmzustand anfühlen — mit Unruhe,
Frustration, Gereiztheit und sogar Schmerz. Statt zur Ruhe zu
kommen, geraten sie unter Druck und fühlen sich regelrecht
blockiert. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Langeweile
für neurodivergente Kinder oft Stress bedeutet, welche Rolle
Dopaminmangel, exekutive Funktionen und intensives inneres Erleben
dabei spielen – und wie wir sie Schritt für Schritt begleiten
können, um den Umgang mit Langeweile zu lernen, ohne Selbstwert und
Beziehung zu belasten.
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