Debatte um Rollenbilder: Frauen zwischen Karriere und Tradition

Debatte um Rollenbilder: Frauen zwischen Karriere und Tradition

Eine Studie kam vor zwei Jahren zum Schluss: Frauen sind weniger karriereorientiert und bevorzugen erfolgreiche Partner. Stimmt das wirklich? Wir haben bei Singlefrauen nachgefragt.
27 Minuten

Beschreibung

vor 4 Monaten

Es ist eine Frage, die die öffentliche Debatte immer wieder
dominiert: Wie fest hängen Frauen noch heute alten Rollenbildern
nach?


Die Debatte befeuert hat insbesondere eine Studie der Universität
Zürich, die vor über zwei Jahren viel Staub aufgewirbelt hat. Die
Message damals: Frauen sind weniger karriereorientiert. Sie
bevorzugen Männer, die erfolgreicher sind als sie. Das sorgt bis
heute für viele Reaktionen.


Warum sind noch heute vergleichsweise wenig Frauen in
Führungspositionen? Stehen alte Rollenbilder der Karriere im Weg?
Und was heisst überhaupt Karriere?


Anielle Peterhans vom Tamedia-Recherchedesk hat zusammen mit
Valeria Mazzeo auf der Dating-App Bumble nachgefragt und mit
vielen Single-Frauen über genau diese Fragen geredet. In der
neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt sie davon.


Host: Alexandra Aregger


Produzentin: Jacqueline Wechsler


Zum Text:


Single-Frauen erzählen: «Es ist schwierig, einen Mann
kennenzulernen, den man nicht überfordert»



Mehr zum Thema:


Interview mit Ökonomin Margit Osterloh

Dating, Einsamkeit und Andrew Tate: Wie geht es den Schweizer
Männern?

«Wenn du dich um keine Frau kümmerst, wer bist du überhaupt?»



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