Vom Todesstreifen zum Grünen Band - Eine Verwandlung auf 1393 Kilometern
vor 8 Monaten
Das Grüne Band schlängelt sich mitten durch Deutschland. Dort, wo
einst die deutsch-deutsche Grenze verlief. Bittere Ironie der
Geschichte: ohne die perfiden Grenzanlagen der DDR würde es den
Naturstreifen nicht geben.
Podcast
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Beschreibung
vor 8 Monaten
Sie waren tödlich – die Grenzanlagen der Deutschen Demokratischen
Republik. Gleichzeitig boten sie seltenen Tier- und Pflanzenarten
Schutz und Platz zum Überleben. Der so entstandene Naturstreifen
verläuft heute als Grünes Band Deutschlands dort, wo sich einst die
deutsch-deutsche Grenze befand, ist gleichzeitig Erinnerungsort und
Naturschutzprojekt in einem und gehört heute zum Grünen Band
Europa. Die neue Folge unseres Podcasts "Weltgeschichte vor der
Haustür" erinnert an die Dramen, die sich einst an der Nahtstelle
zwischen Ost und West abspielten, an die Maßnahmen der DDR,
um die Grenzanlagen zu einem menschenfeindlichen Monument der
Unüberwindlichkeit auszubauen, an das Leben in der grenznahen
5-Kilometer-Sperrzone. Gleichzeitig aber zeigt sie, wieviel
Engagement, Geduld und Hartnäckigkeit vonnöten waren, damit das
Grüne Band überhaupt zu einem Naturschutzprojekt werden
konnte.
Hostin: Linda Schildbach;
Autor und Producer: Thomas Hartmann;
Sprecherin: Conny Wolter;
Techn. Distribution: Theresa Wünsch;
Redaktion: Stefan Noelke;
Produktion: MDR Kultur und Jugend 2025
Mitwirkende:
Kai Frobel (Leiter des Kompetenzzentrums Grünes Band des BUND, des
Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland),
Andreas Weihe (Erster Vorsitzender des Heimat-, Kultur- und
Museumsvereins Abbenrode),
Wolfram von Scheliha (Referent beim Beauftragten des Landes
Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur),
Anne Haertel (Geschäftsführerin beim Förderkreis Alte Kirchen
Berlin-Brandenburg e. V., Autorin),
Ines Godazgar (Journalistin, Autorin),
Nele Herkt (Geschäftsführerin der Stiftung Umwelt, Natur- und
Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt),
Lothar Engler (Organisator Grenzerkreis Abbenrode)
Republik. Gleichzeitig boten sie seltenen Tier- und Pflanzenarten
Schutz und Platz zum Überleben. Der so entstandene Naturstreifen
verläuft heute als Grünes Band Deutschlands dort, wo sich einst die
deutsch-deutsche Grenze befand, ist gleichzeitig Erinnerungsort und
Naturschutzprojekt in einem und gehört heute zum Grünen Band
Europa. Die neue Folge unseres Podcasts "Weltgeschichte vor der
Haustür" erinnert an die Dramen, die sich einst an der Nahtstelle
zwischen Ost und West abspielten, an die Maßnahmen der DDR,
um die Grenzanlagen zu einem menschenfeindlichen Monument der
Unüberwindlichkeit auszubauen, an das Leben in der grenznahen
5-Kilometer-Sperrzone. Gleichzeitig aber zeigt sie, wieviel
Engagement, Geduld und Hartnäckigkeit vonnöten waren, damit das
Grüne Band überhaupt zu einem Naturschutzprojekt werden
konnte.
Hostin: Linda Schildbach;
Autor und Producer: Thomas Hartmann;
Sprecherin: Conny Wolter;
Techn. Distribution: Theresa Wünsch;
Redaktion: Stefan Noelke;
Produktion: MDR Kultur und Jugend 2025
Mitwirkende:
Kai Frobel (Leiter des Kompetenzzentrums Grünes Band des BUND, des
Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland),
Andreas Weihe (Erster Vorsitzender des Heimat-, Kultur- und
Museumsvereins Abbenrode),
Wolfram von Scheliha (Referent beim Beauftragten des Landes
Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur),
Anne Haertel (Geschäftsführerin beim Förderkreis Alte Kirchen
Berlin-Brandenburg e. V., Autorin),
Ines Godazgar (Journalistin, Autorin),
Nele Herkt (Geschäftsführerin der Stiftung Umwelt, Natur- und
Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt),
Lothar Engler (Organisator Grenzerkreis Abbenrode)
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