Wo die böse Watelinde tanzen geht – Der Harz und seine Hexen

Wo die böse Watelinde tanzen geht – Der Harz und seine Hexen

vor 1 Monat
Der Harz, die Hexen und die Walpurgisnacht - das gehört unbedingt zusammen. Nur warum heißt die Walpurgisnacht, wie sie nun mal heißt, wie führt das zu Goethe und weshalb ist das Thema Hexen dort so populär?
39 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Monat
Nicht erst seit Goethe weiß man, dass sich Hexen auf dem Brocken
versammeln und in der Walpurgisnacht ein großes Fest feiern.
Mittlerweile tun es ihnen viele erheblich irdischere Wesen, Männer,
Frauen, Kinder nach, verkleiden sich und feiern, und das längst
nicht nur auf dem höchsten Berg des Harzes. So ändern sich die
Zeiten: einst wurden Hexen verfolgt, gefoltert und auf
Scheiterhaufen verbrannt, heute werden Hexensouvenirs aller Art im
Harz verkauft. Die neue Folge unseres Podcasts "Weltgeschichte vor
der Haustür" beleuchtet die Schrecken der Hexenverfolgung in der
Frühen Neuzeit, besucht den Hexentanzplatz in Thale, will
herausbekommen, wo sich vermeintliche Hexen und Hexer einst trafen
und klärt, warum ausgerechnet der Brocken zum Inbegriff der
Feierlichkeiten in der Walpurgisnacht geworden ist.

Hostin: Linda Schildbach
Autor und Producer: Thomas Hartmann
Sprecherin: Conny Wolter
Sprecher: Andreas Herrler
Technische Distribution: Theresa Wünsch
Redaktion: Stefan Noelke
Produktion: MDR Kultur und Jugend 2026

Mitwirkende:
Gerd Schwerhoff (Seniorprofessor für Geschichte der Frühen Neuzeit
an der Technischen Universität Dresden)
Christoph Eydt (Schriftsteller)
Harald Watzek (Diplomingenieur für Ökonomie und Zweiter
Vorsitzender des Harzklub Zweigvereins Thale)
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