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Beschreibung
vor 5 Monaten
Heute unser Gast: Brigitte Bührlen
Pflegende Angehörige – unsichtbar, überfordert,
vergessen? In dieser Folge lasse ich dich hinter die
Kulissen blicken: Ich erzähle, wie ich selbst zur pflegenden
Angehörigen wurde – und warum das oft eine Rolle ist, die einen
einfach überfällt. Gemeinsam mit meinen Gesprächspartnerinnen
spreche ich ehrlich darüber, was es bedeutet, mit Emotionen wie
Wut, Überforderung und Schuld umzugehen, wenn ein geliebter
Mensch plötzlich Pflege braucht.
Du erfährst, weshalb wir als pflegende Angehörige zwar das
Rückgrat der Gesellschaft bilden, aber erstaunlich wenig Rechte
besitzen – und warum uns dennoch die Kraft nicht ausgeht, uns
einzumischen. Welche politischen Hürden und fragwürdigen Tabus
wir erleben, wenn wir Missstände ansprechen – und weshalb Mut und
Zusammenhalt wichtiger sind als Heldengeschichten oder
Selbstaufgabe.
Warum reden wir immer noch so wenig über die Herausforderungen zu
pflegen? Wie fühlt es sich an, wenn die eigenen Grenzen
überschritten sind und Recht und Würde scheinbar nicht für alle
gelten? Ich teile meine Erfahrungen, meine Wut und meinen Mut –
damit für pflegende Angehörige mehr Gesehenwerden, Respekt und
Mitgestaltung möglich wird.
Du bist pflegender Angehöriger oder kennst jemanden? Lass
dich inspirieren, deinen Mund aufzumachen! Schreib in die
Kommentare: Welche Erfahrungen hast du gemacht? Welche
Forderungen würdest du an die Politik richten?
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