Müssen wir alle KI-Experten werden?
vor 8 Monaten
Wird die Arbeit mit Künstlicher Intelligenz bald so
selbstverständlich wie E-Mail, Textverarbeitung oder Whatsapp?
Etwas, das man einfach nutzt, ohne groß darüber nachzudenken?
Unternehmen investieren in KI, immer leistungsfähigere Tools werden
in rasante
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 8 Monaten
Episode 186
Wird die Arbeit mit Künstlicher Intelligenz bald so
selbstverständlich wie E-Mail, Textverarbeitung oder Whatsapp?
Etwas, das man einfach nutzt, ohne groß darüber nachzudenken?
Unternehmen investieren in KI, immer leistungsfähigere Tools
werden in rasantem Tempo verfügbar, und die Effizienzgewinne
lassen sich messen. Doch während die Künstliche Intelligenz sich
wie selbstverständlich in Prozesse einfügt, stellt sich eine
Frage, die weit über die reine Anwendung hinausgeht: Müssen alle
Beschäftigten Expertinnen und Experten in KI werden? Oder reicht
es, die Systeme so selbstverständlich zu nutzen wie ein
Smartphone?
In der Podcast-Episode 186 der Turtlezone Tiny Talks diskutieren
Oliver Schwartz und Michael Gebert diese Frage aus mehreren
Perspektiven: Zum Beispiel aus Bildungssicht, von Führungskräften
im Unternehmen oder auch von Technologie-Optimisten. Alle Lager
in der Debatte stimmen darin überein, dass ein Mindestmaß an
KI-Wissen unverzichtbar sein wird. Und alle erkennen, dass die
Verantwortung für diese Kenntnisse rund um die Künstliche
Intelligenz geteilt werden muss – zwischen dem Bildungssystem und
den Unternehmen. Der Dissens liegt eher in der Frage, welche
Skills wir brauchen und wie berufs- und arbeitgeberspezifisch
diese sein müssen. Wieviel Struktur wir brauchen und wieviel
Individualität.
Wird die Arbeit mit Künstlicher Intelligenz bald so
selbstverständlich wie E-Mail, Textverarbeitung oder Whatsapp?
Etwas, das man einfach nutzt, ohne groß darüber nachzudenken?
Unternehmen investieren in KI, immer leistungsfähigere Tools
werden in rasantem Tempo verfügbar, und die Effizienzgewinne
lassen sich messen. Doch während die Künstliche Intelligenz sich
wie selbstverständlich in Prozesse einfügt, stellt sich eine
Frage, die weit über die reine Anwendung hinausgeht: Müssen alle
Beschäftigten Expertinnen und Experten in KI werden? Oder reicht
es, die Systeme so selbstverständlich zu nutzen wie ein
Smartphone?
In der Podcast-Episode 186 der Turtlezone Tiny Talks diskutieren
Oliver Schwartz und Michael Gebert diese Frage aus mehreren
Perspektiven: Zum Beispiel aus Bildungssicht, von Führungskräften
im Unternehmen oder auch von Technologie-Optimisten. Alle Lager
in der Debatte stimmen darin überein, dass ein Mindestmaß an
KI-Wissen unverzichtbar sein wird. Und alle erkennen, dass die
Verantwortung für diese Kenntnisse rund um die Künstliche
Intelligenz geteilt werden muss – zwischen dem Bildungssystem und
den Unternehmen. Der Dissens liegt eher in der Frage, welche
Skills wir brauchen und wie berufs- und arbeitgeberspezifisch
diese sein müssen. Wieviel Struktur wir brauchen und wieviel
Individualität.
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