Wie gelingt eine gute Debattenkultur?
Im Gespräch mit Julia Reuschenbach
1 Stunde 4 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 4 Monaten
„Wir haben alle Verantwortung dafür, wie gute Debatten gelingen
können“, sagt Julia Reuschenbach in dieser Podcast-Folge. Wir
sprechen über die Grundlagen einer funktionierenden Debattenkultur,
als Grundlage einer lebendigen Demokratie. Was haben soziale Medien
bei unseren Debatten zum Schlechten, aber auch zum Guten verändert?
Wie könnten notwendige Regulierungen sozialer Plattformen aussehen?
Wäre eine Klarnamenpflicht eine Gefahr für die Meinungsfreiheit?
Debatten brauchen einen Wertekompass, dazu gehört das Anerkennen
von Fakten und die Verständigung auf eine Wahrheit. Mit Deepfakes
stellt sich radikal die Frage nach Echtheit. Welche Regeln braucht
es hier? Wie können wir besser streiten, damit der Streit nicht nur
Energie entlädt, sondern auch Erkenntnis erzeugt? Gibt es heute
verstärkt einen „Bekenntniszwang“, also den Druck, sich immer
sofort eindeutig zu positionieren, entweder für oder gegen etwas zu
sein? Gehört zur Meinungsfreiheit auch das Recht auf Schweigen? Es
geht außerdem um Cancel Culture und die Frage, warum woke sein,
also wachsam und achtsam gegenüber Verletzungen und
Diskriminierung, immer häufiger als Schimpfwort benutzt wird. Was
sind die wichtigsten Schritte hin zu einer besseren Debattenkultur?
Antworten darauf und viele Denkanstöße gibt Julia Reuschenbach in
dieser Podcast-Folge. Julia Reuschenbach ist
Politikwissenschaftlerin an der Freien Universität Berlin und
forscht zu Parteien und politischer Kommunikation. Gemeinsam mit
Korbinian Frenzel, Journalist und Moderator beim Deutschlandfunk,
hat sie das Buch „Defekte Debatten – Warum wir als Gesellschaft
besser streiten müssen“ geschrieben.
können“, sagt Julia Reuschenbach in dieser Podcast-Folge. Wir
sprechen über die Grundlagen einer funktionierenden Debattenkultur,
als Grundlage einer lebendigen Demokratie. Was haben soziale Medien
bei unseren Debatten zum Schlechten, aber auch zum Guten verändert?
Wie könnten notwendige Regulierungen sozialer Plattformen aussehen?
Wäre eine Klarnamenpflicht eine Gefahr für die Meinungsfreiheit?
Debatten brauchen einen Wertekompass, dazu gehört das Anerkennen
von Fakten und die Verständigung auf eine Wahrheit. Mit Deepfakes
stellt sich radikal die Frage nach Echtheit. Welche Regeln braucht
es hier? Wie können wir besser streiten, damit der Streit nicht nur
Energie entlädt, sondern auch Erkenntnis erzeugt? Gibt es heute
verstärkt einen „Bekenntniszwang“, also den Druck, sich immer
sofort eindeutig zu positionieren, entweder für oder gegen etwas zu
sein? Gehört zur Meinungsfreiheit auch das Recht auf Schweigen? Es
geht außerdem um Cancel Culture und die Frage, warum woke sein,
also wachsam und achtsam gegenüber Verletzungen und
Diskriminierung, immer häufiger als Schimpfwort benutzt wird. Was
sind die wichtigsten Schritte hin zu einer besseren Debattenkultur?
Antworten darauf und viele Denkanstöße gibt Julia Reuschenbach in
dieser Podcast-Folge. Julia Reuschenbach ist
Politikwissenschaftlerin an der Freien Universität Berlin und
forscht zu Parteien und politischer Kommunikation. Gemeinsam mit
Korbinian Frenzel, Journalist und Moderator beim Deutschlandfunk,
hat sie das Buch „Defekte Debatten – Warum wir als Gesellschaft
besser streiten müssen“ geschrieben.
Weitere Episoden
55 Minuten
vor 2 Wochen
54 Minuten
vor 3 Monaten
vor 6 Monaten
55 Minuten
vor 7 Monaten
1 Stunde 5 Minuten
vor 7 Monaten
In Podcasts werben
Kommentare (0)