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Werde die Mutter, die Du sein willst – im
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Eintragung:
https://www.friedvollemutterschaft.de/mamakompass-warteliste-2-2/?utm_source=podcast&utm_medium=episode

In dieser Folge gehe ich auf eine Frage ein, die in der
Kraftwoche mit über 400 Frauen immer wieder gestellt wurde: Was
bedeutet es eigentlich, mit sich in Verbindung zu sein? Wie fühlt
sich das an – und warum ist es so entscheidend, besonders in der
Mutterschaft?

Vielleicht kennst Du das: Du machst Selbstfürsorge, gönnst Dir
Pausen – und trotzdem fühlst Du Dich danach nicht wirklich
leichter oder verbundener. Stattdessen entsteht Druck, weil Du
denkst, Du müsstest „besser“ werden. Doch Verbindung bedeutet
nicht, dass es Dir sofort besser geht – sondern, dass Du Dich
spürst. Mit allem, was da ist: Wut, Schuld, Erschöpfung, Freude,
Dankbarkeit. Alles hat Erlaubnis in Dir.

️ In dieser Folge erfährst Du …

warum „mit Dir verbunden sein“ nicht gleich „glücklich sein“
bedeutet

weshalb Deine Gefühle nicht weg müssen, sondern Raum brauchen

wie Du lernen kannst, Schuld und Wut liebevoll zu begleiten

warum Verbindung mit Dir selbst die Basis für eine sichere
Beziehung zu Deinen Kindern ist

wie Fundamentarbeit Dich langfristig stabiler macht als jeder
Erziehungstipp

„Mit Dir in Verbindung zu sein heißt nicht, dass es Dir sofort
besser geht – sondern dass Du Dich spürst. Genau darin liegt der
Anfang für echte Veränderung.“ – Danila Schmidt

Eine Folge, die Dich ermutigt, Raum für Dich selbst aufzumachen –
das Kostbarste, was Du Dir und Deinen Kindern schenken kannst.
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„#139 Was bedeutet es, mit sich in Verbindung zu sein?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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