Wo der Westen ziemlich ostig ist

Wo der Westen ziemlich ostig ist

vor 8 Monaten
Wir sprechen über Wut. Filmautor Matthias Schmidt hat drei Dokumentationen darüber gemacht. Für die neueste hat er den Westen bereist. Denn auch dort gibt es Landstriche, in denen sich die Menschen abgehängt fühlen.
36 Minuten
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Beschreibung

vor 8 Monaten
In dieser Folge sprechen wir über Wut. Die Wut vieler Menschen,
wenn es um Politiker, Politik und gefühltes Regierungsversagen
geht. Mit wem ginge das besser als mit Matthias Schmidt? Der
Grimme-Preis-prämierte Filmautor hat die "Wut-Trilogie" gemacht, er
hat Menschen in Ost und West zugehört, die mit der aktuellen Lage
in Deutschland ziemlich unzufrieden sind. Gerade erscheint die
dritte Dokumentation der Reihe. Sie blickt auf Orte im Westen, die
von Strukturwandel und Landflucht gezeichnet sind. Die Menschen
fühlen sich abgehängt. Sie sind damit vielen Landsleuten im Osten
ziemlich ähnlich. Schmidt findet es bemerkenswert, dass die
Reaktionen darauf oft ähnlich sind, in einem entscheidenden Punkt
aber nicht. Und Schmidt sagt: "Ich glaube, dass wir uns in vielen
Dingen viel näher sind, als man gemeinhin denkt."

Links:

- Reportage: Wut. Jetzt fahren wir in den Westen -
https://www.ardmediathek.de/film/wut-jetzt-fahren-wir-in-den-westen/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kZXJlaWhlbi8wYWRhOGZmYy1mMjMyLTQxZTAtYmJhMy1jMDA0YjNmMzdhMTcvcHJvZ3JhbS01MzIwODgtNTExOTk2


- Beitrag über die Debatte um Schulassistenten:
https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/interview/audio-schulassistenten-sachsen-100.html


Wenn Sie Fragen und Anregungen an Anja Maier und Malte Pieper
haben: Schreiben Sie an wahlkreis-ost@mdr.de
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