Dutzende Schweizerinnen und Schweizer segeln nach Gaza
Um die fünfzig Boote mit Menschen aus aller Welt versuchen gerade,
die israelische Seeblockade zu durchbrechen und Hilfsgüter nach
Gaza zu bringen. Darunter sind fünf Schweizer Segelboote.
21 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Monaten
Über 40 Schweizerinnen und Schweizer sind unterwegs nach Gaza.
Sie nehmen an der «Global Sumud Flotilla» teil. Um die fünfzig
Boote mit Menschen aus aller Welt wollen die israelische
Seeblockade durchbrechen und Hilfsgüter nach Gaza bringen. In der
Nacht auf Mittwoch wurden sie teils von Drohnen attackiert, was
auch das Schweizer Aussendepartement EDA auf den Plan rief.
Gleichzeitig hat Israel eine neue Bodenoffensive in Gaza-Stadt
gestartet. Dort, wo Hunderttausende Menschen leben.
Was machen diese Menschen jetzt? Wie steht es um die humanitäre
Lage in Gaza? Und warum bringen jetzt Zivilistinnen und
Zivilisten Hilfsgüter dorthin?
Diese Fragen beantwortet Bernd Dörries, Nahostkorrespondent der
«Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers», in einer neuen
Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Jacqueline Wechsler
Mehr zum Nachlesen:
Über 40 Schweizer wollen Israels Seeblockade mit
Hilfsgütern durchbrechen
«Das Segel wurde zerfetzt»: Schweiz interveniert wegen
Angriffen auf Gaza-Hilfsflotte
Macron: «Die Zeit ist gekommen, um dem Krieg in Gaza ein Ende
zu bereiten»
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