Imagination und Bewegung in Butoh

Imagination und Bewegung in Butoh

47 Minuten

Beschreibung

vor 4 Monaten

Die Sendung beginnt mit einem Essay von Romina Achatz über das
schöpferische Potenzial von Imagination und Bewegung.
Anschließend folgt eine etymologische Betrachtung der Begriffe
Imagination, Bewegung und Butoh. Von dort öffnet sich der Weg zu
Yoshito Ohno, der den Körper einst mit Bambus verglich – hohl,
durchlässig und leer. Daraus entspinnt sich die
Auseinandersetzung mit dem japanischen Zeichen Mu, das zugleich
für Leere und für Tänzer steht.


Daraufhin wendet sich FEM POEM dem Butoh-Fu von Tatsumi Hijikata
zu, erforscht poetische Bewegungsanweisungen und
imaginationsbasierte Transformationen, und führt weiter zu
Übungen von Yoshito Ohno sowie zu zeitgenössischen Ansätzen der
Choreografin Minako Seki.


Abgerundet wird die Sendung mit einem poetischen Epilog über die
Kraft der Imagination – als Quelle von Empathie, Verwandlung und
radikaler Lebendigkeit.


 

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