Das International Mendelssohn Festival mit Niklas Schmidt

Das International Mendelssohn Festival mit Niklas Schmidt

53 Minuten

Beschreibung

vor 6 Monaten
Sein Urururgroßvater war Moses Mendelssohn, der Großvater von Felix
Mendelssohn Bartholdy. Niklas Schmidt konnte als Musiker also gar
nicht anders, als sich mit diesem Namen und der Musik Mendelssohn
Bartholdys zu beschäftigen.
Auch Schmidt ist in Hamburg geboren, Felix Mendelssohn ging dann
nach Berlin, Düsseldorf und Leipzig, und Schmidt ist mit seinem
Cello durch die ganze Welt gereist, gehört seit Jahrzehnten zu den
gefragtesten Cellisten und Kammermusikern. In Hamburg kommen beide
Künstler immer wieder zusammen, beim International Mendelssohn
Festival, dessen Künstlerischer Leiter Schmidt ebenfalls ist. In
diesem September gibt es wieder zehn Tage lang Kammermusik mit
Werken vom Barock bis ins 20. Jahrhundert - Musik von Komponisten,
die Mendelssohn beeinflusst haben oder die er beeinflusst hat;
Musik, wie sie in den Salons der Zeit erklungen ist oder sein
könnte. Eine besondere Rolle spielen dabei die großen
Klaviervirtuosen des 19. Jahrhunderts, allen voran Frédéric Chopin
und Franz Liszt. Im "Salonkonzert" zur Eröffnung des Festivals am
10. September kann man beide von einer weniger bekannten Seite
erleben.

(00:00:00) Intro
(01:10) Gebet einer Jungfrau (Auschnitt, Ende)
(06:00) Streichquintett Nr. 1 A-Dur op. 18 - Scherzo - Allegro di
molto (3. Satz)
(16:56) Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll, op. 11 - Larghetto (2. Satz),
Ausschnit
(26:06) Fünf kleine Stücke für Klavier, S 192 - Lento assai (Nr. 2
As-Dur)
(33:17) Impromptu für Harfe, op. 86
(40:43) Trio F-Dur für Flöte, Fagott und Klavier - Larghetto (1.
Satz)
(48:40) Präludium Nr. 1 C-Dur für Violoncello und Klavier

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