28. „Gold to Go“ - Brauchen wir noch Diagnosen in einer inklusiven Gesellschaft?
vor 6 Monaten
Beschreibung
vor 6 Monaten
Nur weil Unterschiedlichkeit akzeptiert ist, heißt das nicht, dass
wir Unterschiede nicht mehr benennen sollten. In dieser Folge gehe
ich der Frage nach, warum Diagnosen – am Beispiel ADHS – auch in
einer ideal akzeptierenden Gesellschaft weiterhin Sinn machen: als
Orientierung, als Zugang zu Wissen, Community, Strategien und ggf.
Medikamenten, und als Grundlage für Forschung. Wir sprechen mal
über den Unterschied zwischen gesellschaftlichen Normen und inneren
Belastungen, über Stigma rund um neurodivergente Diagnosen und
warum Begriffe wie „ADHS“ helfen, Bedürfnisse überhaupt erst
benennen zu können.
wir Unterschiede nicht mehr benennen sollten. In dieser Folge gehe
ich der Frage nach, warum Diagnosen – am Beispiel ADHS – auch in
einer ideal akzeptierenden Gesellschaft weiterhin Sinn machen: als
Orientierung, als Zugang zu Wissen, Community, Strategien und ggf.
Medikamenten, und als Grundlage für Forschung. Wir sprechen mal
über den Unterschied zwischen gesellschaftlichen Normen und inneren
Belastungen, über Stigma rund um neurodivergente Diagnosen und
warum Begriffe wie „ADHS“ helfen, Bedürfnisse überhaupt erst
benennen zu können.
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