PFAS: Ein Wundermittel wird zum Problem
vor 6 Monaten
PFAS sind seit einigen Jahrzehnten vielerorts enthalten: In
Regenjacken, Bratpfannen oder im Löschschaum der Feuerwehr.
«Apropos» über die problematischen Chemikalien und was die Politik
nun dagegen unternehmen möchte.
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Beschreibung
vor 6 Monaten
PFAS-Chemikalien galten eine Zeit lang als chemisches
Wundermittel: Beispielsweise haben sie die positiven
Eigenschaften von Wasser und sind gleichzeitig Wasser abweisend.
In den letzten Jahren wurde jedoch deutlich, dass sich die
PFAS-Chemikalien nicht von selbst abbauen und immer weiter
fliessen, respektive versickern.
Jetzt findet man diese in den Böden, in Bächen, im Fleisch und
sogar in der Milch. Das ist nicht nur für Tiere, sondern auch die
Menschen gesundheitsgefährdend. Lange aber merkte das niemand.
Bis im Kanton St. Gallen eine Untersuchung die restliche Schweiz
wachgerüttelt hat.Nun ist auch die nationale Politik aktiv
geworden.
Warum sind PFAS auf einmal ein grosses Problem? Für wen? Und was
genau sind eigentlich PFAS? Diese und weitere Fragen beantwortet
Bundeshausredaktor Cyrill Pinto in einer neuen Folge des
täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Alexandra Aregger
Produzent: Tobias Holzer
PFAS – Segen und Fluch zugleich:
Bauern sollen Geld erhalten, wenn Felder mit
«Ewigkeits»-Chemikalien belastet sind
Frauen und Männer sind unterschiedlich von PFAS belastet
Chemikalien im Fleisch: Nun verschärft die Migros ihre
eigenen Kontrollen
Giftige Chemikalien in den Böden könnten die Schweiz 26
Milliarden Franken kosten
Bund stampft Studie zu Pestiziden und PFAS-Chemikalien ein
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