Beschreibung
vor 10 Monaten
„Wenn wir über Beziehungen sprechen, nutzen wir häufig
körperlich-räumliche Metaphern: „Wir stehen uns
nahe“ oder „Ich habe mich von ihm abgewandt“ ...
Doch diese Metaphern sind mehr als nur Worte – sie zeigen, wie
sehr Beziehungen verkörpert sind und wie sich dies in unserer
Sprache spiegelt.
In dieser Folge diskutieren wir, was es bedeutet, den
Körper als Beziehungsorgan zu verstehen, welche
Theorien aus der Forschung diesen Ansatz stützen und erhellen UND
welche Konsequenzen das alles für Aufstellungsarbeit, Coaching
und Therapie hat.
Oder ganz allgemein für das Gestalten gelingender Beziehungen -
zu uns selbst und zu anderen!
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Erkelenz
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