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Beschreibung
vor 6 Monaten
Oft schielen wir beim Sprechen auf die Wirkung, die unsere
Nachricht auf unser Gegenüber haben soll. Wir kommunizieren
wirkungsorientiert. Das Problem dabei ist, dass unser
authentischer Selbstausdruck verloren gehen kann und unser
Gegenüber einen Funktionalitätsverdacht schöpft: "Das sagt sie
doch nur, damit ich..." Absolute Authentizität ist aber keine
gangbare Alternative, deshalb kommen wir an diesem Balanceakt
zwischen Ausdruck und Wirkung nicht vorbei.
Ein Sonderfall der Wirkungsorientierung ist die Manipulation, die
über verdeckte Appelle funktioniert. Dabei enthält die Nachricht
eine Handlungsaufforderung, die nicht als solche erkennbar ist.
Wie entstehen manipulative Strategien? Wieso müssen sie nicht
immer bewusst sein? Und was können wir dagegen unternehmen?
Viel Spaß beim Hören!
Inhalt:
0:00 Ausdruck vs. Wirkung
7:54 Wirkungsorientierung in der Therapie
14:58 Verdeckte Appelle
24:09 Was tun bei Manipulation?
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