To DEI, or not to DEI - ist DEI (Diversity, Equity, Inclusion) jetzt plötzlich doch nicht mehr wichtig?
31 Minuten
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With People. For People - Menschenzentrierte Führung. Geschichten aus Unternehmen, Familie, Sport und Gesellschaft
Beschreibung
vor 5 Monaten
In dieser Episode unterhalten sich Andreas und Shahzeeb über das
"lang gehypte" Thema Diversity, Equity und Inclusion. Dabei
beschreiben sie, wie sehr diese drei Begriffe die 00er und 10er
Jahre der Business-Welt beeinflusst und geprägt haben, und wie sich
kein Unternehmen davor "wegducken" konnte. Quoten,
Awareness-Kampagnen und bunte Regenbogen-Logos folgten. Und auch
die Wissenschaft bestätigt immer wieder, dass Diversität
nachgewiesener Weise ganz neue Sichtweisen in Firmen und Teams
reinbringen kann, um komplexe Probleme schneller und besser zu
lösen. Eine Analyse zeigt zugleich den "kulturellen Befund", dass
die zehn häufigsten Vornamen in Deutschen Vorständen zusammen 21,5
% ihrer Mitglieder ausmachen, darunter die top-drei: Thomas,
Michael und Stefan. Die beiden Freunde sprechen offen darüber, wann
DEI nachhaltig wirkt, und wann nicht: es darf beispielsweise nicht
bei einer "Initiative" bleiben, sondern muss in die (großen)
Entscheidungen eines Unternehmens "eingebettet sein". Was dieses
Thema so umstritten macht ist jedoch die Tatsache, dass es eben
helfen "kann" - und nicht "muss". Also besteht zumeist keine feste
Kausalität, sondern lediglich eine Korrelation. Neugierig geworden?
Dieses und mehr hört Ihr in dieser Folge von With People. For
People.
"lang gehypte" Thema Diversity, Equity und Inclusion. Dabei
beschreiben sie, wie sehr diese drei Begriffe die 00er und 10er
Jahre der Business-Welt beeinflusst und geprägt haben, und wie sich
kein Unternehmen davor "wegducken" konnte. Quoten,
Awareness-Kampagnen und bunte Regenbogen-Logos folgten. Und auch
die Wissenschaft bestätigt immer wieder, dass Diversität
nachgewiesener Weise ganz neue Sichtweisen in Firmen und Teams
reinbringen kann, um komplexe Probleme schneller und besser zu
lösen. Eine Analyse zeigt zugleich den "kulturellen Befund", dass
die zehn häufigsten Vornamen in Deutschen Vorständen zusammen 21,5
% ihrer Mitglieder ausmachen, darunter die top-drei: Thomas,
Michael und Stefan. Die beiden Freunde sprechen offen darüber, wann
DEI nachhaltig wirkt, und wann nicht: es darf beispielsweise nicht
bei einer "Initiative" bleiben, sondern muss in die (großen)
Entscheidungen eines Unternehmens "eingebettet sein". Was dieses
Thema so umstritten macht ist jedoch die Tatsache, dass es eben
helfen "kann" - und nicht "muss". Also besteht zumeist keine feste
Kausalität, sondern lediglich eine Korrelation. Neugierig geworden?
Dieses und mehr hört Ihr in dieser Folge von With People. For
People.
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