Der Weltplastikgipfel – Warum sich die Welt nicht einig wird
19 Minuten
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vor 5 Monaten
Plastik ist allgegenwärtig – in unseren Ozeanen, in der Luft und
sogar in unserem Körper. Und dennoch bleibt ein globales Abkommen
zur Eindämmung der Plastikverschmutzung weiterhin aus. In dieser
Folge sprechen wir über den Weltplastikgipfel in Genf, der nach
drei Jahren intensiver Verhandlungen ergebnislos endete.
Was ist schiefgelaufen? Warum konnten sich rund 180 Staaten nicht
auf ein verbindliches Abkommen einigen? Und welche Rolle spielen
wirtschaftliche Interessen – insbesondere die der Ölindustrie –
beim Scheitern?
Wir ordnen die wichtigsten Fakten rund um den Gipfel ein: von der
weltweiten Plastikproduktion und ihren Folgen über die zentralen
Streitpunkte der Verhandlungen bis hin zu den unterschiedlichen
Positionen der teilnehmenden Länder. Darüber hinaus beleuchten
wir die Rolle der Ölindustrie, erklären, warum eine
funktionierende Kreislaufwirtschaft für die Lösung des Problems
entscheidend sein könnte und zeigen auf, wie sich die Plastikflut
stoppen ließe, sollte die Politik keine Einigung finden.
Viel Spaß beim Zuhören!
Weiterführende Links:
HELCOM
zdfheute: Globales Abkommen gegen Plastikmüll
gescheitert (15.08.2025)
Deutschlandfunk: Der Kampf gegen die Plastikflut geht
weiter (15.08.2025)
MDR: "Jeder wartet, dass der andere den ersten Schritt
tut": Die Suche nach Lösungen in der
Plastikkrise (15.08.2025)
Utopia: Baden im Müll? Karte zeigt, wo Reisende im
Plastik schwimmen (01.08.2024)
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