Beschreibung

vor 3 Wochen

Wie sieht echte Hilfe zur Selbsthilfe aus und warum wird sie oft
noch als Almosen missverstanden? In dieser Episode sprechen wir
über die Fluthilfe im Ahrtal und die Arbeit der Caritas
Rhein-Mosel-Ahr. Wir beleuchten, warum psychosoziale Angebote
ebenso wichtig sind wie materielle Unterstützung, was sich hinter
dem Begriff „Klimakatastrophen-Trauer” verbirgt und mit welchen
besonderen Herausforderungen ältere Menschen, Familien und
Alleinerziehende konfrontiert sind.


Anhand konkreter Beispiele – von Kleiderspenden bis zu
Waschcontainern – zeigen wir, wie aus spontaner Nothilfe
langfristige soziale Angebote entstehen können. Außerdem werfen
wir einen Blick auf die Forderung nach einer neuen Anerkennung
der Katastrophen-Sozialarbeit und auf die Frage, wie die
ökologische Gerechtigkeitslücke geschlossen werden kann.


Eine Episode über Missverständnisse, Mut und die Kraft, aus
Krisen nachhaltige Hilfsstrukturen zu entwickeln.


Viel Spaß beim Zuhören!





Weiterführende Links:


Magdalena Mai: Soziale Arbeit als ökologisch-soziale
Katastrophenhilfe (2023)

Pablo Servinge, Raphaël Stevens: Wie alles
zusammenbrechen kann, Mandelbaum Verlag kritik & utopie
(2022), ISBN: 978385476-920-0

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