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Beschreibung
vor 9 Monaten
Im abgesperrten Gazastreifen ereignet sich gerade das «Worst Case
Szenario» einer Hungersnot, gemäss der Klassifikation für
Ernährungssicherheit IPC. Mindestens 74 Menschen sind laut WHO an
Folgen der Mangelernährung verstorben, und viele weitere akut vom
Hunger bedroht – insbesondere Kinder, ältere und vulnerable
Personen.
Länder wie Deutschland, Frankreich und Jordanien werfen mit einer
Luftbrücke Hilfsgüter aus der Luft ab. Was bringen diese? Und
warum lässt Israel nicht ausreichend humanitäre Hilfe ins Gebiet?
In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet der
Nahostkorrespondent Bernd Dörries die neusten Entwicklungen im
Gazastreifen ein.
Zudem kommt in dieser Folge der britische Anthropologe und
Hungerforscher Alex De Waal zu Wort. Alice Britschgi,
Gesellschaftsredaktorin, und Andreas Tobler, Leiter des
Gesellschafts- und Debattenteams im Ressort Leben, haben mit De
Waal über die Folgen von Hungersnöten gesprochen. Sie sprachen
darüber, was passiert, wenn Hunger im Krieg als Waffe eingesetzt
wird – und wie das ganze Gesellschaften zersetzen kann.
Host: Mirja Gabathuler
Produktion: Sara Spreiter
In dieser Folge
00:00 Intro
04:54 Update zur aktuelle Lage
11:23 Ein Experte zu Hunger als Waffe
«Wenn Israel wollte, hätte jedes Kind zu essen» – Interview
mit Alex De Waal
Menschen, die hungern, leiden ein Leben lang
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