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Beschreibung
vor 6 Monaten
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael
Weyland
Thema heute:
Publikumsrenner in zweiter Generation: 50 Jahre
Opel Ascona B und Manta B
Opel Ascona B – Opel Manta B
Sportliches Design, dynamische Fahrleistungen bei
höchster Effizienz und zugleich ideales Familienauto mit viel
Platz im Innenraum – wer nach diesen Pkw-Qualitäten sucht, denkt
heute häufig an den Opel Astra.
Doch schon vor 50 Jahren wurden die Kunden bei Opel fündig,
wenn sie nach Tugenden wie dem Fokus auf das Wesentliche,
angenehmem Reisekomfort sowie höchster Effizienz suchten. Sie
standen sogar vor der Qual der Wahl: Sollte es ein Opel Ascona
oder lieber ein Opel Manta sein, auf gleicher technischer Basis,
aber mit unterschiedlichem Charakter und verschiedenen
Käufergruppen im Blick?
Opel Ascona B – Opel Manta
B
Generationenwechsel: Auf Ascona und Manta A folgen 1975
die Neuauflagen
Der Ascona A und Manta A gehen im Jahr 1970 an den Start.
1975 folgt die jeweils zweite Generation. Der neue Ascona B ist
deutlich großzügiger geschnitten als sein Vorgänger, die
Karosserie ist rund 20 Zentimeter länger und 4 Zentimeter breiter
als zuvor. Auf der gleichen technischen Basis wie der Ascona B,
aber als sportlich orientiertes Coupé designt, feiert der Manta B
auf der IAA 1975 seine Premiere. Er vereint – damals
außergewöhnlich für ein Fahrzeug seiner Klasse –
Top-Fahrleistungen und ein ausgezeichnetes Fahrverhalten mit
ausgeprägter Wirtschaftlichkeit und vorbildlichem Raumangebot für
bis zu fünf Personen.
Manta GT/E
Für die Piste gemacht: Manta
GT/E, Ascona 400 und Manta 400
Zur großen Begeisterung für Ascona B und Manta B tragen vor
allem auch sehr sportliche Varianten wie der Manta GT/E bei.
Autotester bescheinigen damals, dass die Fahrleistungen des 77 kW
(105 PS) und bis zu 185 km/h schnellen GT/E an nominell stärkere
Wettbewerbsmodelle heranreichen oder sie sogar
übertreffen.
Opel Ascona B 400 Walter Röhrl – Christian
Geistdörfer
Eine Zahl jedoch lässt die Herzen von
Motorsportbegeisterten und Rallye-Fans in Verbindung mit Ascona B
und Manta B bis heute höherschlagen: Die 400! Schon in den frühen
1970er Jahren fährt der Ascona zahlreiche Erfolge im
internationalen Rallyesport ein. Der Clou
gelingt Opel mit der 1979 eingeführten neuen sportlichen
Topversion Ascona 400: Mit 2,4-Liter-DOHC-Motor und 106 kW (144
PS), Scheibenbremsen hinten und Fünfganggetriebe bildet sie die
Basis für das 191 kW (260 PS) starke Rallyefahrzeug, mit dem
Walter Röhrl 1982 schließlich den Weltmeistertitel holt.
Alle Fotos: Opel Automobile GmbH
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden
unter:
https://www.was-audio.de/aanews/autonews20250806_kvp.mp3
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