#279 Warum russische Waffen in Kaliningrad so gefährlich sind
vor 11 Monaten
Die Russen stationieren seit Jahren Waffen in Kaliningrad. Bühler
erklärt, um welche Waffen es sich handelt. Außerdem ordnet er
Aussagen eines US-Generals ein, der die Aufrüstung in der Enklave
als Bedrohung ansieht.
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Beschreibung
vor 11 Monaten
Die Russen stationieren seit 2017 Waffen in der Exklave
Kaliningrad. Laut Ex-Nato-General Erhard Bühler sind darunter auch
nuklearfähige Waffen mit einer Reichweite über Berlin hinaus.
Seinen Aussagen zufolge dienen die Raketen nicht der Verteidigung
von Kaliningrad. Aber auf welches Szenario bereitet sich Russland
vor? Bühler ordnet auch die Aussagen von US-General Christopher
Donahue auf einer Militärkonferenz in Wiesbaden ein, der die
Aufrüstung in der Exklave als große Bedrohung ansieht.
Ex-Nato-General Bühler und Host Tim Deisinger sprechen auch über
die aktuelle Lage. Während die Situation in Gebieten wie Charkiw
oder Sumy stabil ist, müssen sich die Ukrainer in Kupjansk und
Pokrowsk Sorgen machen. Bühler beobachtet aber auch, dass die
ukrainischen Luftangriffe auf die russischen Eisenbahnanlagen und
Rüstungsbetriebe zunehmen und präziser werden. Ebenfalls eine Rolle
in dieser Folge spielt das verkürzte Ultimatum von US-Präsident
Donald Trump. Dieser verlangt einen Waffenstillstand innerhalb von
zehn Tagen. Andernfalls werde es harte Sanktionen geben. Bühler
stellt fest, dass der Kreml sich davon nicht beeindrucken lässt.
Weiterhin bewertet er Berichte über eine mögliche Verlegung von
Atomwaffen von den USA nach Großbritannien.
Podcast-Tipp 11KM "Gaza: Krieg, Hunger und die Suche nach Frieden":
https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:6fae23485cc7b69a/
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 13. August 2025
geplant.
Kaliningrad. Laut Ex-Nato-General Erhard Bühler sind darunter auch
nuklearfähige Waffen mit einer Reichweite über Berlin hinaus.
Seinen Aussagen zufolge dienen die Raketen nicht der Verteidigung
von Kaliningrad. Aber auf welches Szenario bereitet sich Russland
vor? Bühler ordnet auch die Aussagen von US-General Christopher
Donahue auf einer Militärkonferenz in Wiesbaden ein, der die
Aufrüstung in der Exklave als große Bedrohung ansieht.
Ex-Nato-General Bühler und Host Tim Deisinger sprechen auch über
die aktuelle Lage. Während die Situation in Gebieten wie Charkiw
oder Sumy stabil ist, müssen sich die Ukrainer in Kupjansk und
Pokrowsk Sorgen machen. Bühler beobachtet aber auch, dass die
ukrainischen Luftangriffe auf die russischen Eisenbahnanlagen und
Rüstungsbetriebe zunehmen und präziser werden. Ebenfalls eine Rolle
in dieser Folge spielt das verkürzte Ultimatum von US-Präsident
Donald Trump. Dieser verlangt einen Waffenstillstand innerhalb von
zehn Tagen. Andernfalls werde es harte Sanktionen geben. Bühler
stellt fest, dass der Kreml sich davon nicht beeindrucken lässt.
Weiterhin bewertet er Berichte über eine mögliche Verlegung von
Atomwaffen von den USA nach Großbritannien.
Podcast-Tipp 11KM "Gaza: Krieg, Hunger und die Suche nach Frieden":
https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:6fae23485cc7b69a/
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