Roman: Wie ihm feste Strukturen helfen, besser mit ADHS umzugehen
1 Stunde 5 Minuten
Podcast
Podcaster
Ein Ex-Gefängnisinsasse, ein Ex-Drogenabhängiger und eine Domina: Die drei haben Erfahrungen gemacht, die viele nur aus Fernsehen oder Internet kennen. Oft jenseits der Legalität.
Beschreibung
vor 6 Monaten
Ex-Junkie Roman hat ADHS, eine bekanntermaßen anerkannte psychische
Störung. Aktuell unterwirft er sich freiwillig einem stark
strukturierten Tagesplan mit sehr viel Sport. Dabei hat er Struktur
lange als Gefängnis für seine individuelle Freiheit betrachtet.
Doch jetzt stellt er fest, wie viel Halt ihm der Plan im Alltag
gibt und wie positiv sich das auf sein ADHS auswirkt. Er kann fast
komplett auf Medikamente verzichten! Ist das nicht krank? Roman
erlebt, wie gut es tut, sich nur auf einzelne Aufgaben zu
konzentrieren und Pausen und gesundes Essen einzubauen. Nina ist
ein großer Fan von To-Do-Listen. Maximilian hat ebenfalls ADHS,
weiß um die Notwendigkeit von Struktur und kämpft – wie wir alle –
immer wieder damit. Sein größter Feind dabei: das Handy. Was bei
Roman funktioniert, muss nicht für alle gelten. Gerade bei jungen
Betroffenen kann es herausfordernd sein, Struktur schmackhaft zu
machen. Regeln und Disziplin sind erstmal nicht cool. Was könnte
Lehrern dabei helfen? Warum ist es wichtig, ein Ziel zu haben? Wie
gewöhnt man sich am besten an neue Routinen? Und welcher Satz aus
der Therapie hilft Nina heute noch? Beim Thema Konsumkompetenz
konzentriert sich Roman mittlerweile nicht mehr nur auf psychotrope
Substanzen, sondern schaut auch auf Ernährung, Medienkonsum,
Stress- und Energiemanagement. Das klingt schon mal sehr gesund und
muss nun nur noch im Berufsalltag standhalten. Schreibt uns unter
gjh@swr3.de. Podcasttipp „1LIVE Ikonen“:
https://www.ardaudiothek.de/sendung/1live-ikonen/urn:ard:show:21b8b6099f66ffe3/
Störung. Aktuell unterwirft er sich freiwillig einem stark
strukturierten Tagesplan mit sehr viel Sport. Dabei hat er Struktur
lange als Gefängnis für seine individuelle Freiheit betrachtet.
Doch jetzt stellt er fest, wie viel Halt ihm der Plan im Alltag
gibt und wie positiv sich das auf sein ADHS auswirkt. Er kann fast
komplett auf Medikamente verzichten! Ist das nicht krank? Roman
erlebt, wie gut es tut, sich nur auf einzelne Aufgaben zu
konzentrieren und Pausen und gesundes Essen einzubauen. Nina ist
ein großer Fan von To-Do-Listen. Maximilian hat ebenfalls ADHS,
weiß um die Notwendigkeit von Struktur und kämpft – wie wir alle –
immer wieder damit. Sein größter Feind dabei: das Handy. Was bei
Roman funktioniert, muss nicht für alle gelten. Gerade bei jungen
Betroffenen kann es herausfordernd sein, Struktur schmackhaft zu
machen. Regeln und Disziplin sind erstmal nicht cool. Was könnte
Lehrern dabei helfen? Warum ist es wichtig, ein Ziel zu haben? Wie
gewöhnt man sich am besten an neue Routinen? Und welcher Satz aus
der Therapie hilft Nina heute noch? Beim Thema Konsumkompetenz
konzentriert sich Roman mittlerweile nicht mehr nur auf psychotrope
Substanzen, sondern schaut auch auf Ernährung, Medienkonsum,
Stress- und Energiemanagement. Das klingt schon mal sehr gesund und
muss nun nur noch im Berufsalltag standhalten. Schreibt uns unter
gjh@swr3.de. Podcasttipp „1LIVE Ikonen“:
https://www.ardaudiothek.de/sendung/1live-ikonen/urn:ard:show:21b8b6099f66ffe3/
Weitere Episoden
1 Stunde 5 Minuten
vor 3 Monaten
1 Stunde 5 Minuten
vor 3 Monaten
1 Stunde 9 Minuten
vor 3 Monaten
1 Stunde 12 Minuten
vor 4 Monaten
55 Minuten
vor 4 Monaten
In Podcasts werben
Abonnenten
Duisburg
Hannover
Eckernförde
Spiesen
Elchesheim-Illingen
Muster
Kommentare (0)