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Beschreibung
vor 1 Jahr
In dieser Folge geht’s um einen spannenden Gedanken:
Unterscheiden sich kreative und nicht-kreative Menschen
in ihrer Energie – und ihrer inneren Haltung?
Die Idee dazu stammt aus einem Modell von Frederick
Dodson, und ich greife sie auf, weil ich sie in meiner
Coaching-Ausbildung immer wieder bestätigt sehe.
Kreative Menschen – ob Schauspieler, Maler, Musiker – bringen oft
eine offene, differenzierte Denkweise mit. In
Gesprächen sind sie bereit, Perspektiven zu wechseln, über sich
hinauszudenken, ihre Innenwelt zu erforschen.
Im Gegensatz dazu begegnen mir in Coachings mit eher
„nicht-kreativen“ Persönlichkeiten oft viel mehr Angst,
Skepsis oder innere Blockaden. Besonders dann, wenn es
um persönliche Entwicklung oder emotionale Themen geht.
Ein Schlüsselmoment war ein Workshop, in dem ein Teilnehmer
emotional gegen NLP und Reframing reagierte –
und sich regelrecht dagegen wehrte, neue Sichtweisen zuzulassen.
Das hat mir noch einmal deutlich gezeigt, wie stark sich Mindsets
unterscheiden können – und wie wichtig Offenheit für echte
Veränderung ist.
Diese Folge ist keine Bewertung, sondern eine Einladung zum
Reflektieren:
Wie gehst du mit Veränderung um?
Wie sehr traust du dich, innere Räume zu betreten, die unbequem
sind?
Ich freue mich, wenn du deine Gedanken mit mir teilst – ob auf
LinkedIn, Instagram oder direkt als Nachricht.
Kapitelübersicht:
00:00 – Einführung ins Thema: Energielevel &
Denkweisen
00:09 – Kreative vs. konventionelle Köpfe:
Unterschiede im Mindset
01:41 – Coaching mit nicht-kreativen Menschen:
Wo es hakt
03:39 – Kreative im Gespräch: Offenheit, Tiefe
& Perspektivwechsel
05:23 – Persönliche Beobachtungen &
Workshop-Erfahrung
07:10 – Abschluss & Einladung zum Austausch
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