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Beschreibung
vor 1 Jahr
In dieser Episode geht’s um ein Thema, das für alle
Kreativschaffenden gleichermaßen Fluch und Segen sein kann:
Fokus.
Ich spreche ehrlich darüber, wie schwer es mir manchmal fällt,
bei einer Sache zu bleiben – und welche Strategien mir helfen,
den Fokus wiederzufinden und zu halten.
Im kreativen Prozess begegnen wir oft zwei Denkrichtungen:
Divergentes Denken – offen, weit, assoziativ.
Konvergentes Denken – klar, zielgerichtet,
strukturiert.
Beides ist wichtig – aber genau dieses Spannungsfeld kann dazu
führen, dass Projekte nie wirklich fertig werden. Kennst du das?
100 Ideen. 3 angefangene Projekte. Und irgendwie bleibt alles
offen.
Ich teile, wie ich selbst damit umgehe, besonders im Schauspiel.
Warum ich mich bewusst entschieden habe, mich auf
Spielfilme und Kurzfilme zu fokussieren – und nicht auf
zehn verschiedene Ausdrucksformen gleichzeitig.
Außerdem gebe ich dir ein paar Tools mit an die Hand, die mir
helfen, klarer zu werden:
Yoga als tägliches Reset.
Vision-Setting, um den inneren Kompass
auszurichten.
Und wie immer: Am Ende lade ich dich ein, mit mir ins Gespräch zu
kommen.
Wie hältst du deinen Fokus? Was hilft dir, wenn du dich
verzettelst?
Kapitelübersicht:
00:00 – Einstieg: Warum Fokus (k)eine
Selbstverständlichkeit ist
00:46 – Kreatives Denken: Zwischen Weite &
Zielgerichtetheit
01:41 – Warum Fokus so schwer zu halten ist –
und was mich davon abhält
08:51 – Strategien, die mir helfen, wieder in
die Spur zu kommen
10:16 – Vision & Klarheit: Der Kompass im
kreativen Alltag
11:46 – Einladung zum Austausch: Was sind deine
Erfahrungen?
Hör rein – vielleicht findest du in dieser Folge ein
bisschen Orientierung für deinen eigenen kreativen Weg.
Und wie immer gilt: Schreib mir, wenn du dich austauschen
willst. Ich freu mich drauf!
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