Rabea Edel über ihr "Porträt meiner Mutter mit Geistern"
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Beschreibung
vor 7 Monaten
Schon der Titel des neuen Romans von Rabea Edel ist eine Hommage an
die beiden Künste, denen sie sich verschríeben hat: Denn die
42-jährige Bremerhavenerin ist nicht nur Schriftstellerin, die die
Geister der Vergangenheit wachruft und sichtbar macht, sondern auch
preisgekrönte Fotografin, die hier eine besondere Frau ins Bild
setzt: eine Frau, eine Mutter, die beschließt, sich nicht den
Erwartungen ihrer Zeit zu beugen. „Der ganze Roman hat auch mit
einem Bild begonnen“, sagt Rabea Edel, „mit einem Foto von
Familienmitgliedern, die ich selbst nicht mehr kennengelernt habe.
Und aus den vielen Fragen, die ich an sie hatte, habe ich den Roman
entwickelt.“
die beiden Künste, denen sie sich verschríeben hat: Denn die
42-jährige Bremerhavenerin ist nicht nur Schriftstellerin, die die
Geister der Vergangenheit wachruft und sichtbar macht, sondern auch
preisgekrönte Fotografin, die hier eine besondere Frau ins Bild
setzt: eine Frau, eine Mutter, die beschließt, sich nicht den
Erwartungen ihrer Zeit zu beugen. „Der ganze Roman hat auch mit
einem Bild begonnen“, sagt Rabea Edel, „mit einem Foto von
Familienmitgliedern, die ich selbst nicht mehr kennengelernt habe.
Und aus den vielen Fragen, die ich an sie hatte, habe ich den Roman
entwickelt.“
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