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Beschreibung
vor 8 Monaten
Wenn es mir schlecht geht, denke ich drüber nach, warum. Das ist
doch erst einmal etwas Gutes, oder? Leider ist häufig dieser
Denkprozess selbst das Problem. In dem Fall spricht man vom
Grübeln. Während ich beim konstruktiven Nachdenken auf echte
Lösungen komme und weiterkomme, drehe ich mich beim Grübeln im
Kreis. Das Tückische: Ich habe dabei trotzdem den Eindruck, etwas
Hilfreiches zu tun. Der Grübelprozess gibt sich häufig selbst als
Lösungsprozess aus, dabei ist er das Problem, denn Grübeln macht
unglücklich. Aber wie unterscheide ich zwischen Grübeln und
konstruktivem Nachdenken? Und wie kann ich mithilfe der
Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) aus den Grübelschleifen
aussteigen?
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