Bürgermeister des "Europa-Park-Dorfes" Rust: Wie der Freizeitpark Rust in 50 Jahren verändert hat
Der Europa-Park feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum.
Was macht es mit einem Dorf, wenn täglich mehrere tausend
Besucherinnen und Besucher kommen?
35 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 7 Monaten
Der Europa-Park Rust feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges
Jubiläum. Was macht es mit einem 5000-Einwohner-Dorf, wenn täglich
mehrere tausend Besucherinnen und Besucher kommen? Dazu spricht
Lokalredakteurin Hannah Fedricks-Zelaya mit Bürgermeister Kai-Achim
Klare und seinem Vorgänger Günter Gorecky. Im Schnitt 17.000
Menschen besuchen täglich den Europa-Park in Rust, der in diesem
Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert. Ein Dorf mit gerade mal 5000
Einwohnern. Dass das eine außergewöhnliche Situation ist, die bei
vielen auch überkommunalen Entscheidungen eine Rolle spielen
sollte, dafür mussten die früheren Ruster Bürgermeister lange
kämpfen. Viele Jahre dauerte es beispielsweise, bis die Rust seine
eigene Autobahnausfahrt bekommen hat – obwohl die Staus früher an
besucherstarken Tagen bis weit über die Nachbardörfer hinaus
gingen. Ständiges Thema sind auch die vielen Ferienwohnungen, die
es im Dorf gibt und der damit einhergehende Lärm und die Störungen
der Bürgerinnen und Bürger. Doch die Ansiedlung des Freizeitparks
bringt auch Vorteile: Durch die Gewerbesteuern, die dadurch in die
Gemeindekasse fließen, konnte der Ort sich einen modernen
Schulneubau leisten und für die Betreuung in den örtlichen Kitas
müssen Ruster Eltern nichts bezahlen. Im Podcast verraten der
Altbürgermeister Günter Gorecky, der von 1990 bis 2014
Bürgermeister von Rust war und der amtierende Ruster Bürgermeister
Kai-Achim Klare warum sie gerade in Rust Bürgermeister werden
wollten, welche Diskussionen sie leid und wo ihre persönlichen
Lieblingsplätze im Europa-Park sind.
Jubiläum. Was macht es mit einem 5000-Einwohner-Dorf, wenn täglich
mehrere tausend Besucherinnen und Besucher kommen? Dazu spricht
Lokalredakteurin Hannah Fedricks-Zelaya mit Bürgermeister Kai-Achim
Klare und seinem Vorgänger Günter Gorecky. Im Schnitt 17.000
Menschen besuchen täglich den Europa-Park in Rust, der in diesem
Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert. Ein Dorf mit gerade mal 5000
Einwohnern. Dass das eine außergewöhnliche Situation ist, die bei
vielen auch überkommunalen Entscheidungen eine Rolle spielen
sollte, dafür mussten die früheren Ruster Bürgermeister lange
kämpfen. Viele Jahre dauerte es beispielsweise, bis die Rust seine
eigene Autobahnausfahrt bekommen hat – obwohl die Staus früher an
besucherstarken Tagen bis weit über die Nachbardörfer hinaus
gingen. Ständiges Thema sind auch die vielen Ferienwohnungen, die
es im Dorf gibt und der damit einhergehende Lärm und die Störungen
der Bürgerinnen und Bürger. Doch die Ansiedlung des Freizeitparks
bringt auch Vorteile: Durch die Gewerbesteuern, die dadurch in die
Gemeindekasse fließen, konnte der Ort sich einen modernen
Schulneubau leisten und für die Betreuung in den örtlichen Kitas
müssen Ruster Eltern nichts bezahlen. Im Podcast verraten der
Altbürgermeister Günter Gorecky, der von 1990 bis 2014
Bürgermeister von Rust war und der amtierende Ruster Bürgermeister
Kai-Achim Klare warum sie gerade in Rust Bürgermeister werden
wollten, welche Diskussionen sie leid und wo ihre persönlichen
Lieblingsplätze im Europa-Park sind.
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