Beschreibung
vor 10 Monaten
Statt aus einer Uni-Ausgründung entstand Vitrofluidix sozusagen
im Wohnzimmer: Carlotta Altringer und ihr Team entwickeln ein
Gerät, das Tierversuche in der Medikamentenentwicklung reduzieren
kann - anfangs komplett selbstgebaut und finanziert. Mit klarem
Fokus auf echte Laborprobleme haben sie eine Lösung entwickelt,
die weltweit Forschung erleichtern soll: ein flexibles,
integriertes System für Organ-on-a-Chip-Modelle.
Tierversuche vermeiden, Kosten senken: Vitrofluidix bietet eine
Plattform, um Medikamente realitätsnäher im Labor zu testen – und
spart so nicht nur Mäuse, sondern auch Geld. Wer früh filtert,
testet smarter.
Hardware mit Haltung: Statt auf Uni-Infrastruktur zu setzen,
haben Carlotta und ihr Team aus eigener Kraft einen
funktionierenden Prototypen gebaut. Warum das anfangs ein
Nachteil war – und später ihr größter Vorteil.
Validierung statt Vision: Ihre Investoren überzeugte nicht nur
die Idee, sondern vor allem die frühe Umsetzung mit echten
Pilotkunden. Wer Hardware baut, muss liefern – und genau das hat
Vitrofluidix getan.
Jetzt reinhören und erfahren, wie man aus einem eigenen Problem
ein Produkt entwickelt, das die Forschung verändern kann.
Mehr über Startup: https://vitrofluidix.com/
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