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Beschreibung
vor 9 Monaten
Stell dir vor, du lebst dein Leben lang von Brotkrumen –
emotional, zwischenmenschlich, nervlich.
Dann stehst du plötzlich im Schlaraffenland. Natürlich
übertreibst du.
Nicht weil du maßlos bist, sondern weil du viel zu lange im
Mangel gelebt hast.
Und keine Ahnung hast, wann du wieder satt wirst.
ADHS-Gehirne erleben Hochs als rar und wollen sie nicht nur
fühlen – sie wollen sie auskosten, verlängern, festhalten.
Nicht einfach nur: „Escape the pain“, sondern: endlich mal was
spüren, das nicht überfordert.
In dieser Folge teilt Tatjana ihre persönliche Suchterfahrung –
ehrlich, roh, voller lebendiger Metaphern. Wir tauchen tief in
die Frage ein:
Warum sind ADHS-Brains so anfällig für Süchte – und warum
ist Rückfälligkeit kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Schrei
nach Regulation?
Wir sezieren die ADHS-Dopamin-Matrix , sprechen über
Selbstmedikation, Impulskontrolle, Shame Spirals und warum
Disziplin hier keine Lösung ist.
Stop the shame – but stay aware.
Denn nur wenn wir ehrlich hinschauen, können wir neue Wege
finden. Und die gehen nicht über Selbstverachtung, sondern über
Verständnis + Regulation.
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