Den Homo Oeconomicus gibt es nicht #124

Den Homo Oeconomicus gibt es nicht #124

vor 9 Monaten
Warum wir nicht rational handeln – und was das für unser finanzielles Verhalten bedeutet
23 Minuten
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Podcast
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Beschreibung

vor 9 Monaten
Wie rational verhalten wir uns bei wirtschaftlichen
Fragestellungen? Und was bedeutet das für unsere Entscheidungen als
Konsumenten und als Anleger? Newsletter:
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⁠https://www.instagram.com/das_liebe_geld/⁠ Der Homo Oeconomicus
ist ein zentrales Konzept der klassischen Wirtschaftstheorie. Er
handelt rational, trifft Entscheidungen zur Nutzenmaximierung und
wägt stets objektiv ab – zumindest in der Theorie. Doch in der
Realität zeigt sich: Wir Menschen sind keine perfekt rationalen
Wesen. In dieser Episode analysieren wir, warum es den Homo
Oeconomicus in der Praxis nicht gibt – und was das für unsere
Finanzentscheidungen bedeutet. Anhand aktueller Beispiele aus der
Klimapolitik, der Geldanlage und der Finanzkrise 2008 untersuchen
wir die Schwächen dieses ökonomischen Menschenbildes. Wir sprechen
über irrationales Verhalten, das sich immer wieder in
Konsumentscheidungen und an den Kapitalmärkten zeigt, und zeigen,
wie psychologische Verzerrungen wie Verlustaversion, Herdentrieb
oder Instant Gratification unser Verhalten beeinflussen. Zentrale
Impulse liefern dabei Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomie,
insbesondere von Richard Thaler und Daniel Kahneman. Du erfährst,
warum unser Gehirn evolutionär nicht auf komplexe Finanzmärkte
vorbereitet ist – und warum es uns oft schwerfällt, langfristig zu
planen oder emotional neutral zu investieren. Learn more about your
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