Maximilians Kleptomanie
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Ein Ex-Gefängnisinsasse, ein Ex-Drogenabhängiger und eine Domina: Die drei haben Erfahrungen gemacht, die viele nur aus Fernsehen oder Internet kennen. Oft jenseits der Legalität.
Beschreibung
vor 7 Monaten
Wenn jeder Mensch absolut ehrlich wäre, käme vielleicht heraus,
dass jeder schon mal gestohlen hat. Aber was ist, wenn jemand in
einen Laden geht und nicht anders kann, als immer heimlich etwas
einzustecken? Maximilian Pollux war früher so ein zwanghafter Dieb.
Die drohende Strafe war dem Ex-Straftäter komplett egal. Ist das
krank? Ab wann ist das eine psychische Störung? Kleptomanie? Mit 9
Jahren wird Max das erste Mal erwischt, als er ein Päckchen
Süßigkeiten klaut. Doch er hört nicht auf damit, lässt jahrelang
massenweise Kleinkram mitgehen und schleust mit schauspielerischer
Unverschämtheit sogar Elektrogeräte an Supermarkt-Kassen vorbei.
Obwohl er die Sachen nicht wirklich braucht, obwohl er Geld hat,
sie zu kaufen und immer wieder geschnappt wird. Im Gegenteil, er
perfektioniert seine Methoden, fühlt sich als Versager, wenn er
einen Tag nichts abgestaubt hat. Irgendwann wird ihm bewusst, dass
er ein Problem hat. Doch Aufhören ist nicht so einfach. Nina und
Roman wollen wissen, wie er es trotzdem geschafft hat. Max erzählt,
wie wichtig Einsicht, Information, Austausch und Therapie für ihn
waren. Mit welchen Tricks konnte er seine fehlende Impulskontrolle
überlisten? Und welche Rolle spielt ein schwarzer Riesendildo
dabei? Was hat Kleptomanie mit selbst verletzendem Verhalten
gemeinsam? Maximilian hatte damals kein Unrechtsbewusstsein. Eine
Erkenntnis, die für seine heutige Arbeit mit jugendlichen
Straftätern wesentlich ist. Seine Abkehr vom Gangstertum führte zu
der Überzeugung: „Ich klau nichts mehr, weil ich nichts haben will,
dass ich mir nicht verdient habe!“ Schreibt uns unter gjh@swr3.de.
dass jeder schon mal gestohlen hat. Aber was ist, wenn jemand in
einen Laden geht und nicht anders kann, als immer heimlich etwas
einzustecken? Maximilian Pollux war früher so ein zwanghafter Dieb.
Die drohende Strafe war dem Ex-Straftäter komplett egal. Ist das
krank? Ab wann ist das eine psychische Störung? Kleptomanie? Mit 9
Jahren wird Max das erste Mal erwischt, als er ein Päckchen
Süßigkeiten klaut. Doch er hört nicht auf damit, lässt jahrelang
massenweise Kleinkram mitgehen und schleust mit schauspielerischer
Unverschämtheit sogar Elektrogeräte an Supermarkt-Kassen vorbei.
Obwohl er die Sachen nicht wirklich braucht, obwohl er Geld hat,
sie zu kaufen und immer wieder geschnappt wird. Im Gegenteil, er
perfektioniert seine Methoden, fühlt sich als Versager, wenn er
einen Tag nichts abgestaubt hat. Irgendwann wird ihm bewusst, dass
er ein Problem hat. Doch Aufhören ist nicht so einfach. Nina und
Roman wollen wissen, wie er es trotzdem geschafft hat. Max erzählt,
wie wichtig Einsicht, Information, Austausch und Therapie für ihn
waren. Mit welchen Tricks konnte er seine fehlende Impulskontrolle
überlisten? Und welche Rolle spielt ein schwarzer Riesendildo
dabei? Was hat Kleptomanie mit selbst verletzendem Verhalten
gemeinsam? Maximilian hatte damals kein Unrechtsbewusstsein. Eine
Erkenntnis, die für seine heutige Arbeit mit jugendlichen
Straftätern wesentlich ist. Seine Abkehr vom Gangstertum führte zu
der Überzeugung: „Ich klau nichts mehr, weil ich nichts haben will,
dass ich mir nicht verdient habe!“ Schreibt uns unter gjh@swr3.de.
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