Tatort Niedersachsen: Verlustängste und Zerstörungswut – das Landei und der Großstadtmensch
Episode 75
50 Minuten
Beschreibung
vor 7 Monaten
Am 27. Juni 2008 eskaliert in einer kleinen Wohnung in Gifhorn ein
Streit. Mehrere Notrufe erreichen den Rettungsdienst: Eine Frau
schreit panisch, dass ihre Schwester blute. Sekunden später wird
ihre eigene Stimme immer schwächer, bis das Telefonat abbricht. Als
Polizei und Rettungskräfte eintreffen, bietet sich ein Bild des
Grauens: zwei Frauen – erstochen. Der Täter ist der Ehemann des
einen und der Schwager des anderen Opfers. Er sitzt ruhig im
Schlafzimmer auf dem Bett. Zwei Kinder warten mit ihm in der
Wohnung – sie wurden Zeugen des unfassbaren Verbrechens. Eine
Familie wird an diesem Tag auf brutalste Weise zerrissen. Und ein
Mann, der morgens ganz normal, wie an jedem anderen Tag, zur Arbeit
gefahren ist, sitzt nachmittags in einer Zelle und wartet auf seine
erste Vernehmung.
Streit. Mehrere Notrufe erreichen den Rettungsdienst: Eine Frau
schreit panisch, dass ihre Schwester blute. Sekunden später wird
ihre eigene Stimme immer schwächer, bis das Telefonat abbricht. Als
Polizei und Rettungskräfte eintreffen, bietet sich ein Bild des
Grauens: zwei Frauen – erstochen. Der Täter ist der Ehemann des
einen und der Schwager des anderen Opfers. Er sitzt ruhig im
Schlafzimmer auf dem Bett. Zwei Kinder warten mit ihm in der
Wohnung – sie wurden Zeugen des unfassbaren Verbrechens. Eine
Familie wird an diesem Tag auf brutalste Weise zerrissen. Und ein
Mann, der morgens ganz normal, wie an jedem anderen Tag, zur Arbeit
gefahren ist, sitzt nachmittags in einer Zelle und wartet auf seine
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