Mit dem Fahrrad durch Laos
24 Minuten
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Beschreibung
vor 8 Monaten
Die Freundschaftsbrücke führt über den mächtigen Mekong und
verbindet Thailand mit Laos. Hier beginnt Lorenz Schröter seine
Reise, kurz vor seinem 65. Geburtstag und fast vierzig Jahre nach
seiner Weltumradlung will er es noch einmal wissen und fährt mit
dem Fahrrad in Richtung China über die wichtigste und längste
Straße von Laos, die Nationalstraße 13. Vorbei an Reisfeldern,
buddhistischen Tempeln, Tümpel mit Wasserbüffeln, Autowerkstätten
und Garküchen. Die Straße passiert die Hauptstadt Vientiane und
führt nach Luang Prabang, dem spirituellen und touristischem
Zentrum des Landes mit seinen berühmten Tempeln und
Nachtmarkt.
Die ersten 400 Kilometer sind asphaltiert, dann nehmen die
Schlaglöcher zu, die 13 wird zu einer breiten Stein- und Lehmpiste,
die sich über die mit Wäldern bewachsenen Berge schlängelt.
Kautschukplantagen und Bananenfelder verdrängen mehr und mehr den
Urwald, in denen noch ein paar hundert Tiger, Elefanten und das
geheimnisvolle Saola, eine Antilope, leben. Westlich liegt das
Goldene Dreieck, immer noch ein wichtiges Anbaugebiet für
Opium.
Chinesen investieren im Land, sie übernehmen Fabriken, Plantagen,
haben die neue Eisenbahn finanziert, und im Norden an der Grenze zu
China eine Sonderwirtschaftszone eingerichtet. Das verschlafene
Dorf Boten wurde so zu einer sündigen Boomtown, in dem chinesische
Gesetze gelten.
Die Nationalstraße 13 ist beliebt bei Langstreckenradlern, fünf hat
der Autor unterwegs getroffen, auf deren Reise von Aachen, Warschau
und Belgien nach Ost-Timor, China oder Australien. Sie alle suchen
das Abenteuer und den besonderen Blick bei 20 km/h an der frischen
Luft.
verbindet Thailand mit Laos. Hier beginnt Lorenz Schröter seine
Reise, kurz vor seinem 65. Geburtstag und fast vierzig Jahre nach
seiner Weltumradlung will er es noch einmal wissen und fährt mit
dem Fahrrad in Richtung China über die wichtigste und längste
Straße von Laos, die Nationalstraße 13. Vorbei an Reisfeldern,
buddhistischen Tempeln, Tümpel mit Wasserbüffeln, Autowerkstätten
und Garküchen. Die Straße passiert die Hauptstadt Vientiane und
führt nach Luang Prabang, dem spirituellen und touristischem
Zentrum des Landes mit seinen berühmten Tempeln und
Nachtmarkt.
Die ersten 400 Kilometer sind asphaltiert, dann nehmen die
Schlaglöcher zu, die 13 wird zu einer breiten Stein- und Lehmpiste,
die sich über die mit Wäldern bewachsenen Berge schlängelt.
Kautschukplantagen und Bananenfelder verdrängen mehr und mehr den
Urwald, in denen noch ein paar hundert Tiger, Elefanten und das
geheimnisvolle Saola, eine Antilope, leben. Westlich liegt das
Goldene Dreieck, immer noch ein wichtiges Anbaugebiet für
Opium.
Chinesen investieren im Land, sie übernehmen Fabriken, Plantagen,
haben die neue Eisenbahn finanziert, und im Norden an der Grenze zu
China eine Sonderwirtschaftszone eingerichtet. Das verschlafene
Dorf Boten wurde so zu einer sündigen Boomtown, in dem chinesische
Gesetze gelten.
Die Nationalstraße 13 ist beliebt bei Langstreckenradlern, fünf hat
der Autor unterwegs getroffen, auf deren Reise von Aachen, Warschau
und Belgien nach Ost-Timor, China oder Australien. Sie alle suchen
das Abenteuer und den besonderen Blick bei 20 km/h an der frischen
Luft.
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