Die Spur der blauen Steine – Der Schieferbergbau um Lehesten

Die Spur der blauen Steine – Der Schieferbergbau um Lehesten

vor 11 Monaten
Bei Lehesten befanden sich einst die größten Schiefertagebaue Europas. Der Schiefer von hier wurde auch poetisch "Blaues Gold" genannt. Wegen seiner Färbung, seiner herausragenden Qualität und seiner Popularität.
30 Minuten
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Beschreibung

vor 11 Monaten
In der neuen Folge unseres Podcasts "Weltgeschichte vor der
Haustür" besuchen wir ein Technisches Denkmal. Ein Denkmal, das in
voller Schönheit "Historischer Schieferbergbau Lehesten" heißt.
Bereits im 13. Jahrhundert wurde um Lehesten Schiefer gewonnen,
später befanden sich hier die größten Schiefertagebaue Europas,
noch später musste das Gestein sogar unter Tage aus dem Erdreich
geholt werden. Wegen seiner beeindruckenden Eigenschaften diente
Schiefer vor allem als Dach- und Wandschiefer, man stellte
allerdings auch andere Dinge daraus her. Der poetische Name des
hiesigen Schiefers lautete "Blaues Gold". So genannt wegen seiner
Färbung und seiner außergewöhnlichen Qualität.

Hostin: Linda Schildbach
Autor und Producer: Thomas Hartmann
Sprecherin: Conny Wolter
Redaktion: Stefan Noelke
Produktion: MDR Kultur und Jugend 2025
Mitwirkende: Dorit Gropp (Historikerin, Vorstandsmitglied der
Stiftung "Thüringischer Schieferpark Lehesten"), Peter Langbein
(Ingenieur für Baustofftechnologie), Jörg Pantzer (Museumsführer),
Klaus Mäder (Diplomingenieur für Kraftfahrzeugtechnik), Bernd
Adolph (Hauer), Lothar Brandt (Schießhauer) 
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