Beschreibung
vor 10 Monaten
In dieser Folge unserer Sonderreihe zum Thema Ökozid sprechen wir
mit Thomas Eitzenberger, Mitbegründer von End Ecocide
on Earth Austria und langjähriger Umweltaktivist. Er hat
unzählige Kampagnen und Bürgerinitiativen mitorganisiert und war
tief in den politischen Verhandlungen um ein Ökozid-Gesetz
involviert. Doch was hat ihn an den Grenzen des Aktivismus
zweifeln lassen – und was braucht es, um den Kampf für
Umweltgerechtigkeit wirklich zu gewinnen?
Inhalt
Wie hat sich die Ökozid-Bewegung von einer Nischenidee
zur globalen Debatte entwickelt?
Warum ist es so schwer, ein Ökozid-Gesetz international zu
verankern – und welche politischen Widerstände gibt es?
Aktivismus zwischen Hoffnung und Frustration – warum brennen
so viele Umweltaktivist:innen aus?
Braucht es einen Systemwandel oder kann ein demokratisch
regulierter Kapitalismus den Planeten schützen?
Moderation: Natalia Rudenko
Redaktion: DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und
Klimagerechtigkeit
Postproduktion: Erwin Eisenhardt,
DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit
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