#273 Israels Angriffe auf den Iran – Völkerrechtsbruch oder Schutz vor der Atombombe?
vor 1 Jahr
Mit seinen Angriffen auf den Iran habe Israel zweifelsfrei
eskaliert, meint Ex-Nato-General Bühler. Handelt es sich um
völkerrechtswidrige Angriffe? Und: Das Friedensmanifest von
SPD-Politikern mit fragwürdigen Fakten.
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Jahr
Seit Tagen greifen sich Israel und der Iran gegenseitig an. Für
Ex-Nato-General Erhard Bühler ist die Lage besorgniserregend. Es
müsse verhindert werden, dass der Nahe und Mittlere Osten "in Brand
gesteckt" werde. Israel hatte die militärische Auseinandersetzung
begonnen. Für Bühler ist das "zweifelsfrei" eine Eskalation. Er
erklärt, warum man trotzdem nicht eindeutig sagen kann, ob Israel
mit seinen Angriffen gegen das Völkerrecht verstoßen hat. Außerdem
beantwortet er die Frage, ob der Iran immer noch Waffen an Russland
liefert. Wird der russische Präsident Wladimir Putin durch die
israelisch-iranische Auseinandersetzung möglicherweise geschwächt?
Gibt es Auswirkungen auf den Ukraine-Krieg?
Host Tim Deisinger spricht mit Erhard Bühler weiterhin über das
Manifest von SPD-Politikern wie Ralf Stegner und Rolf Mützenich.
Das Papier trägt den Titel "Friedenssicherung in Europa durch
Verteidigungsfähigkeit, Rüstungskontrolle und Verständigung". Darin
wird eine Abkehr von der derzeitigen Aufrüstungspolitik der
Bundesregierung sowie eine "Zusammenarbeit mit Russland" gefordert.
Ex-Nato-General Erhard Bühler findet das Manifest
"diskussionswürdig". Dabei verweist er auf Stellen, bei denen mit
falschen Fakten operiert werde. Bühler erklärt im Zusammenhang mit
dem Manifest auch, warum Warnungen vor einem Angriff der Russen auf
Nato-Staaten ernst zu nehmen sind. Unter bestimmten Umständen sei
die militärische Überlegenheit der Nato wenig wert. Außerdem führt
er aus, wie solche möglichen russischen Angriffe aussehen
könnten.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 25. Juni 2025
geplant.
Ex-Nato-General Erhard Bühler ist die Lage besorgniserregend. Es
müsse verhindert werden, dass der Nahe und Mittlere Osten "in Brand
gesteckt" werde. Israel hatte die militärische Auseinandersetzung
begonnen. Für Bühler ist das "zweifelsfrei" eine Eskalation. Er
erklärt, warum man trotzdem nicht eindeutig sagen kann, ob Israel
mit seinen Angriffen gegen das Völkerrecht verstoßen hat. Außerdem
beantwortet er die Frage, ob der Iran immer noch Waffen an Russland
liefert. Wird der russische Präsident Wladimir Putin durch die
israelisch-iranische Auseinandersetzung möglicherweise geschwächt?
Gibt es Auswirkungen auf den Ukraine-Krieg?
Host Tim Deisinger spricht mit Erhard Bühler weiterhin über das
Manifest von SPD-Politikern wie Ralf Stegner und Rolf Mützenich.
Das Papier trägt den Titel "Friedenssicherung in Europa durch
Verteidigungsfähigkeit, Rüstungskontrolle und Verständigung". Darin
wird eine Abkehr von der derzeitigen Aufrüstungspolitik der
Bundesregierung sowie eine "Zusammenarbeit mit Russland" gefordert.
Ex-Nato-General Erhard Bühler findet das Manifest
"diskussionswürdig". Dabei verweist er auf Stellen, bei denen mit
falschen Fakten operiert werde. Bühler erklärt im Zusammenhang mit
dem Manifest auch, warum Warnungen vor einem Angriff der Russen auf
Nato-Staaten ernst zu nehmen sind. Unter bestimmten Umständen sei
die militärische Überlegenheit der Nato wenig wert. Außerdem führt
er aus, wie solche möglichen russischen Angriffe aussehen
könnten.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 25. Juni 2025
geplant.
Weitere Episoden
43 Minuten
vor 2 Tagen
39 Minuten
vor 3 Tagen
32 Minuten
vor 1 Woche
44 Minuten
vor 1 Woche
38 Minuten
vor 2 Wochen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.