Fernruf: Von Böblingen ins Bauernhaus, eine Sprache als Goldgrube – Frankreich und Russland
vor 10 Monaten
In dieser Folge sprechen wir mit Wilhelm Jirgal. Er ist als
Flüchtlingskind über Frankfurt nach Böblingen gekommen, hat dort
Karriere gemacht und wohnt nun mit seiner Frau in einem selbst
renovierten Bauernhaus in Frankreich. Trotz der selbst...
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Hörer aus aller Welt sprechen mit dem Kontrafunk. Ob Touristen oder Auswanderer - es geht um das Leben in der Fremde, die vielleicht zu einer neuen Heimat wird. Thematisiert werden die Gründe des Weggangs, berufliche und persönliche Perspektiven,...
Beschreibung
vor 10 Monaten
In dieser Folge sprechen wir mit Wilhelm Jirgal. Er ist als
Flüchtlingskind über Frankfurt nach Böblingen gekommen, hat dort
Karriere gemacht und wohnt nun mit seiner Frau in einem selbst
renovierten Bauernhaus in Frankreich. Trotz der selbst geschaffenen
Idylle stellt er fest: Die Franzosen haben die gleichen Sorgen wie
seine deutschen Landsleute. Sprachen machen glücklich! Das könnte
die Lehre des zweiten Gespräches sein, denn Siegfried Wilhelm war
in Deutschland bereits gescheitert und ein Fall fürs Sozialamt. Mit
seinen Französisch- und vor allem Russischkenntnissen wagte er aber
die Auswanderung nach Nischni Nowgorod. Als Übersetzer für Firmen
und Betriebe machte er dort Karriere. Am Ende des Gespräches
präsentiert er uns ein Stück russische Seele, denn wir hören ein
russisches Chorstück, von seinem Ensemble selbst eingesungen.
Flüchtlingskind über Frankfurt nach Böblingen gekommen, hat dort
Karriere gemacht und wohnt nun mit seiner Frau in einem selbst
renovierten Bauernhaus in Frankreich. Trotz der selbst geschaffenen
Idylle stellt er fest: Die Franzosen haben die gleichen Sorgen wie
seine deutschen Landsleute. Sprachen machen glücklich! Das könnte
die Lehre des zweiten Gespräches sein, denn Siegfried Wilhelm war
in Deutschland bereits gescheitert und ein Fall fürs Sozialamt. Mit
seinen Französisch- und vor allem Russischkenntnissen wagte er aber
die Auswanderung nach Nischni Nowgorod. Als Übersetzer für Firmen
und Betriebe machte er dort Karriere. Am Ende des Gespräches
präsentiert er uns ein Stück russische Seele, denn wir hören ein
russisches Chorstück, von seinem Ensemble selbst eingesungen.
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