Kontrafunk: Fernruf
Hörer aus aller Welt sprechen mit dem Kontrafunk. Ob Touristen oder Auswanderer - es geht um das Leben in der Fremde, die vielleicht zu einer neuen Heimat wird. Thematisiert werden die Gründe des Weggangs, berufliche und persönliche Perspektiven,...
Podcaster
Episoden
05.01.2026
45 Minuten
In diesem „Fernruf“ geht es an zwei Orte, an denen die Natur eine
ganz wichtige Rolle spielt: nach Montana in die USA – dort sagen
sich nicht nur Fuchs und Hase gute Nacht, sondern auch Grizzly und
Alpaka. Die Grizzlys erschrecken unvorsichtige Wanderer und Camper,
und die Alpakas leben auf der Farm der gebürtigen Wienerin Evi
Dixon. Von ihr erfahren wir, warum es kein Zufall war, dass sie als
Österreicherin nach Montana kam. Der zweite Ort ist Togo in Afrika.
Kenner der Geschichte wissen, dass auch hier ein Tiername ins Spiel
kommt, es war nämlich der Deutsche Gustav Nachtigall, der das
Togoland gegründet hat. Und wir werden erstaunt sein, zu erfahren,
dass dieser Nachtigall immer noch großes Ansehen in Togo genießt.
Das und mehr erfahren wir vom nach Togo ausgewanderten und in
seinem Fach absolut ausgewiesenen Kunsthändler Peter Herrmann.
(Wiederholung vom 8. Januar 2024)
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15.12.2025
47 Minuten
In dieser Ausgabe zieht es uns in den Fernen Osten: Gleich zu
Beginn erzählt Constanze Paul von ihrem Bildungsauftrag in der
Mongolei und bringt uns das Land, die Mentalität, aber auch
traditionelle Laute näher. Im zweiten Teil der Sendung berichtet
Sven Müller, was Japan als Auswanderungsland für ihn so attraktiv
macht und warum er sich bereits vor einer Reise in die alte Heimat
Deutschland wieder auf seine Rückkehr nach Japan freut.
(Wiederholung vom 2. Dezember 2024)
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08.12.2025
47 Minuten
Dieses Mal öffnen wir die Tür zu zwei neuen Welten: Zuerst nach
Rumänien, wo Andreas Ambrus von Deutschland aus zu seinen Wurzeln
zurückgekehrt ist und mit dem Ambrus Village und Retreat ein
Projekt erschafft, das mehr Herz als Holz hat. Mit ihm sprechen wir
über das echte Leben dort – vom Konto bis zum Grundstückskauf, von
Alltagspreisen bis Bürokratie. Danach führt uns Rob Schulze nach
Schottland, in ein Land aus Wind, Musik und endlosen Highlands. Er
erzählt, wie aus einer frühen Faszination ein Zuhause wurde und
warum er heute Reisenden sein persönliches Schottland zeigt. Zwei
Stimmen, zwei Länder, ein gemeinsamer Funke: der Mut, woanders neu
zu beginnen.
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01.12.2025
49 Minuten
In dieser Ausgabe des „Fernrufs“ legen wir auf zwei Inseln an.
Zunächst bei Marco Meyer, der mit seiner ugandischen Frau auf Kreta
gelandet ist. Er hat sich noch nicht ganz entschieden, ob es nicht
doch wieder nach Uganda geht. Eines jedoch ist ziemlich sicher:
Nach Deutschland geht es nicht mehr zurück. Die zweite Insel, die
wir besuchen, ist ebenfalls eine griechische. Melanie Altenkamp
wohnt mit ihrer Familie auf Nordzypern, dem türkisch geprägten Teil
der Insel. Von ihr erfahren wir, wie normal einem die Spaltung
einer Insel im Alltag vorkommen kann und dass es dort ein großes
Potenzial für Bildungseinrichtungen gibt. (Wiederholung vom
11. November 2024)
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24.11.2025
47 Minuten
In dieser Folge berichtet Rainer Beyer, warum er Deutschland gegen
Dänemark getauscht hat, warum man sich über freundliche Nachbarn
nicht wundern darf und weshalb er sich nicht über jede Auswanderung
freut. Sascha Bauer nimmt uns mit nach Paraguay, wo er nach einer
Marktanalyse ein eigenes Resort-Hotel aufgebaut hat, nebenbei eine
Projektfirma führt und weiterhin als Versicherungsmakler aktiv
bleibt. Wir bekommen jede Menge offene Einblicke in Entscheidungen,
Herausforderungen und das ganz normale Leben fernab der alten
Heimat.
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Über diesen Podcast
Hörer aus aller Welt sprechen mit dem Kontrafunk. Ob Touristen oder
Auswanderer - es geht um das Leben in der Fremde, die vielleicht zu
einer neuen Heimat wird. Thematisiert werden die Gründe des
Weggangs, berufliche und persönliche Perspektiven, sowie konkrete
Schwierigkeiten bei der Niederlassung. Außerdem gibt es praktische
Tipps für mögliche Nachzügler. Denn sehr viele Menschen ziehen aus
den letzten Jahren und der heutigen Lage nur eine Konsequenz:
nichts wie weg.
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