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Beschreibung
vor 1 Jahr
"Nature Writing" gebe es im Deutschen spätestens seit der Romantik,
meint die Schriftstellerin und Übersetzerin Isabel Fargo Cole.
Naturthemen hätten aber politisch bedingt im Verdacht des Kitsches
und des Konservatismus gestanden. Nun greife man auf den
Anglizismus "Nature Writing" zurück, um Natur wieder thematisieren
zu können. Im Rahmen des 1. Nature Writing Festivals in Hamburg
wird Isabel Fargo Cole am 18. Juni im Grünen Bunker in der
Feldstraße lesen. Im Gespräch mit Martina Kothe spricht Cole auch
darüber, wie es für sie als Amerikanerin war, 1995 nach Berlin zu
kommen und sich bewusst im Osten anzusiedeln, wie es war, auf den
Spuren ihrer Vorfahren nach Alaska zu reisen und wie sie angesichts
der aktuellen Situation die Zukunft der USA sieht.
meint die Schriftstellerin und Übersetzerin Isabel Fargo Cole.
Naturthemen hätten aber politisch bedingt im Verdacht des Kitsches
und des Konservatismus gestanden. Nun greife man auf den
Anglizismus "Nature Writing" zurück, um Natur wieder thematisieren
zu können. Im Rahmen des 1. Nature Writing Festivals in Hamburg
wird Isabel Fargo Cole am 18. Juni im Grünen Bunker in der
Feldstraße lesen. Im Gespräch mit Martina Kothe spricht Cole auch
darüber, wie es für sie als Amerikanerin war, 1995 nach Berlin zu
kommen und sich bewusst im Osten anzusiedeln, wie es war, auf den
Spuren ihrer Vorfahren nach Alaska zu reisen und wie sie angesichts
der aktuellen Situation die Zukunft der USA sieht.
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