Die Professionelle Zahnreinigung unter biologischen Aspekten Folge 6 mit Dr Anja Geisler
Zahnreinigung, Anamnese, Allgemeinerkrankungen, Ernährung und
Mirkonährstoffe
35 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 8 Monaten
Herzlich Willkommen zur sechsten Folge unseres Zahnpodcasts! In
dieser Ausgabe beleuchten wir die professionelle Zahnreinigung und
deren Bedeutung aus biologischer Sicht. Stellen wir uns die
professionelle Zahnreinigung als eine spannende Expedition in das
Reich der Mundgesundheit vor. Bevor das Abenteuer beginnt, startet
unser Team mit einer Schatzsuche nach wichtigen Hinweisen: Die
Anamnese ist wie eine Landkarte, auf der wir festhalten, welche
Herausforderungen – etwa bestehende Krankheiten oder kulinarische
Vorlieben – auf uns warten. Mit modernster Technik, quasi unserem
digitalen Kompass, erfassen wir den Entzündungsstatus im Mund und
bekommen so ein gestochen scharfes Bild vom aktuellen
Gesundheitszustand. Doch auf dem Weg lauern Stolperfallen: Fehler
bei der Mundhygiene! Damit unser Mundparadies nicht im Chaos
versinkt, gilt es, einige goldene Regeln zu beachten: Zähneputzen
wie ein Uhrwerk – zweimal täglich, je zwei Minuten. Zahnseide als
Zauberseil, das versteckte Winkel erreicht. Und bei Mundspülungen
lieber zweimal hinschauen – nicht alles, was glänzt, ist Gold. Ein
heimlicher Störenfried auf dieser Reise ist der Bruxismus – das
nächtliche Zähneknirschen. Wie ein unsichtbarer Drache nagt er an
unseren Zähnen, lässt das Kiefergelenk schmerzen und verspannt die
Kaumuskulatur, was Kopfschmerzen und Nackenschmerzen nach sich
ziehen kann. Sogar das Zahnfleisch gerät unter Druck, und das
Risiko für Zahnfleischerkrankungen steigt. Hormonelle
Veränderungen: Wie sie sich kreativ in der Mundhöhle zeigen Stellen
Sie sich vor, Ihre Mundhöhle ist eine kleine Bühne, auf der Hormone
als unsichtbare Regisseure das Geschehen lenken. Kaum jemand ahnt,
wie sehr diese „Regisseure“ das Erscheinungsbild und das
Wohlbefinden im Mund beeinflussen – doch ihre Spuren sind
vielfältig und manchmal überraschend deutlich sichtbar. Das
Zahnfleisch wird zum sensiblen Hauptdarsteller: Sobald der
Östrogenspiegel sinkt, wie beispielsweise in den Wechseljahren,
verliert das Zahnfleisch an Festigkeit und wird weicher und
empfindlicher. Es schwillt an, wird stärker durchblutet und
reagiert auf kleinste Reize mit Rötung und Zahnfleischbluten – die
klassische hormonelle Gingivitis betritt die Bühne. Die
Mundschleimhaut verändert ihr Kostüm: Sie wird dünner, trockener
und empfindlicher. Der Rückgang der Speichelproduktion – ebenfalls
hormonell gesteuert – lässt die Schleimhäute spröde werden.
Plötzlich fühlt sich der Mund wie eine Wüste an, in der jeder
Schluck Wasser zum ersehnten Regen wird. Ein neues
Geschmackserlebnis: Hormonelle Schwankungen können den
Geschmackssinn durcheinanderwirbeln. Ein metallischer, bitterer
oder süßer Geschmack macht sich bemerkbar, als hätte jemand
heimlich das Gewürzregal im Mund vertauscht. Das brennende Finale:
Besonders eindrucksvoll zeigt sich das sogenannte
Burning-Mouth-Syndrom. Die Zunge brennt, der Gaumen sticht, die
Lippen prickeln – als würde ein unsichtbares Feuerwerk gezündet.
Diese Beschwerden nehmen im Tagesverlauf zu und können abends ihren
Höhepunkt erreichen. Die unsichtbaren Gefahren: Mit weniger
Speichel fehlt dem Mund ein wichtiger Schutzmechanismus. Bakterien
können sich leichter vermehren, das Risiko für Karies und
Parodontitis steigt – und der Mundgeruch schleicht sich als
heimlicher Nebendarsteller ein. So wird die Mundhöhle zum Spiegel
hormoneller Veränderungen: Was im Körper im Verborgenen geschieht,
zeigt sich oft zuerst im Mund: Entzündetes Zahnfleisch, trockene
Schleimhäute, veränderter Geschmack und ein brennendes Gefühl sind
die kreativen, manchmal unbequemen Botschafter der hormonellen
Regie. „Die Mundhöhle ist wie ein sensibler Seismograph, der
hormonelle Schwankungen oft viel früher anzeigt als andere
Körperregionen.“ Fazit: Wer genau hinsieht, erkennt die Spuren der
Hormone im Mund – und kann so nicht nur die Zahngesundheit
schützen, sondern auch das Gesamtwohlbefinden besser verstehen. und
vieles mehr:
dieser Ausgabe beleuchten wir die professionelle Zahnreinigung und
deren Bedeutung aus biologischer Sicht. Stellen wir uns die
professionelle Zahnreinigung als eine spannende Expedition in das
Reich der Mundgesundheit vor. Bevor das Abenteuer beginnt, startet
unser Team mit einer Schatzsuche nach wichtigen Hinweisen: Die
Anamnese ist wie eine Landkarte, auf der wir festhalten, welche
Herausforderungen – etwa bestehende Krankheiten oder kulinarische
Vorlieben – auf uns warten. Mit modernster Technik, quasi unserem
digitalen Kompass, erfassen wir den Entzündungsstatus im Mund und
bekommen so ein gestochen scharfes Bild vom aktuellen
Gesundheitszustand. Doch auf dem Weg lauern Stolperfallen: Fehler
bei der Mundhygiene! Damit unser Mundparadies nicht im Chaos
versinkt, gilt es, einige goldene Regeln zu beachten: Zähneputzen
wie ein Uhrwerk – zweimal täglich, je zwei Minuten. Zahnseide als
Zauberseil, das versteckte Winkel erreicht. Und bei Mundspülungen
lieber zweimal hinschauen – nicht alles, was glänzt, ist Gold. Ein
heimlicher Störenfried auf dieser Reise ist der Bruxismus – das
nächtliche Zähneknirschen. Wie ein unsichtbarer Drache nagt er an
unseren Zähnen, lässt das Kiefergelenk schmerzen und verspannt die
Kaumuskulatur, was Kopfschmerzen und Nackenschmerzen nach sich
ziehen kann. Sogar das Zahnfleisch gerät unter Druck, und das
Risiko für Zahnfleischerkrankungen steigt. Hormonelle
Veränderungen: Wie sie sich kreativ in der Mundhöhle zeigen Stellen
Sie sich vor, Ihre Mundhöhle ist eine kleine Bühne, auf der Hormone
als unsichtbare Regisseure das Geschehen lenken. Kaum jemand ahnt,
wie sehr diese „Regisseure“ das Erscheinungsbild und das
Wohlbefinden im Mund beeinflussen – doch ihre Spuren sind
vielfältig und manchmal überraschend deutlich sichtbar. Das
Zahnfleisch wird zum sensiblen Hauptdarsteller: Sobald der
Östrogenspiegel sinkt, wie beispielsweise in den Wechseljahren,
verliert das Zahnfleisch an Festigkeit und wird weicher und
empfindlicher. Es schwillt an, wird stärker durchblutet und
reagiert auf kleinste Reize mit Rötung und Zahnfleischbluten – die
klassische hormonelle Gingivitis betritt die Bühne. Die
Mundschleimhaut verändert ihr Kostüm: Sie wird dünner, trockener
und empfindlicher. Der Rückgang der Speichelproduktion – ebenfalls
hormonell gesteuert – lässt die Schleimhäute spröde werden.
Plötzlich fühlt sich der Mund wie eine Wüste an, in der jeder
Schluck Wasser zum ersehnten Regen wird. Ein neues
Geschmackserlebnis: Hormonelle Schwankungen können den
Geschmackssinn durcheinanderwirbeln. Ein metallischer, bitterer
oder süßer Geschmack macht sich bemerkbar, als hätte jemand
heimlich das Gewürzregal im Mund vertauscht. Das brennende Finale:
Besonders eindrucksvoll zeigt sich das sogenannte
Burning-Mouth-Syndrom. Die Zunge brennt, der Gaumen sticht, die
Lippen prickeln – als würde ein unsichtbares Feuerwerk gezündet.
Diese Beschwerden nehmen im Tagesverlauf zu und können abends ihren
Höhepunkt erreichen. Die unsichtbaren Gefahren: Mit weniger
Speichel fehlt dem Mund ein wichtiger Schutzmechanismus. Bakterien
können sich leichter vermehren, das Risiko für Karies und
Parodontitis steigt – und der Mundgeruch schleicht sich als
heimlicher Nebendarsteller ein. So wird die Mundhöhle zum Spiegel
hormoneller Veränderungen: Was im Körper im Verborgenen geschieht,
zeigt sich oft zuerst im Mund: Entzündetes Zahnfleisch, trockene
Schleimhäute, veränderter Geschmack und ein brennendes Gefühl sind
die kreativen, manchmal unbequemen Botschafter der hormonellen
Regie. „Die Mundhöhle ist wie ein sensibler Seismograph, der
hormonelle Schwankungen oft viel früher anzeigt als andere
Körperregionen.“ Fazit: Wer genau hinsieht, erkennt die Spuren der
Hormone im Mund – und kann so nicht nur die Zahngesundheit
schützen, sondern auch das Gesamtwohlbefinden besser verstehen. und
vieles mehr:
Weitere Episoden
1 Stunde 5 Minuten
vor 2 Wochen
30 Minuten
vor 1 Monat
13 Minuten
vor 2 Monaten
32 Minuten
vor 4 Monaten
In Podcasts werben
Kommentare (0)