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Die Justizreporter*innen, der Jura Podcast der ARD-Rechtsredaktion direkt aus Karlsruhe. Wir berichten von den wichtigsten Gerichtsentscheidungen am Bundesverfassungsgericht, am Bundesgerichtshof, dem (…)
Beschreibung
vor 1 Jahr
Beinahe täglich wird in Deutschland eine Frau getötet. In mehr als
der Hälfte der Fälle sind die Täter die (Ex-)Partner der Frauen.
Das zeigt der Lagebericht des Bundeskriminalamts für 2023. Solche
Taten werden auch als Femizide bezeichnet. Doch warum stufen
Gerichte sie oft nicht als Mord, sondern als Totschlag ein? Und
welche gesellschaftlichen Strukturen begünstigen diese Gewalt?
Darüber sprechen die Justizreporterinnen Egzona Hyseni und Marit
Brink mit Julia Habermann, Sozialwissenschaftlerin an der
Ruhr-Universität Bochum. Sie forscht zu Partnerinnentötungen – und
erklärt, was sich ändern muss, damit Femizide nicht länger als
"Beziehungsdramen" verharmlost werden.
der Hälfte der Fälle sind die Täter die (Ex-)Partner der Frauen.
Das zeigt der Lagebericht des Bundeskriminalamts für 2023. Solche
Taten werden auch als Femizide bezeichnet. Doch warum stufen
Gerichte sie oft nicht als Mord, sondern als Totschlag ein? Und
welche gesellschaftlichen Strukturen begünstigen diese Gewalt?
Darüber sprechen die Justizreporterinnen Egzona Hyseni und Marit
Brink mit Julia Habermann, Sozialwissenschaftlerin an der
Ruhr-Universität Bochum. Sie forscht zu Partnerinnentötungen – und
erklärt, was sich ändern muss, damit Femizide nicht länger als
"Beziehungsdramen" verharmlost werden.
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