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Die Justizreporter*innen

Die Justizreporter*innen

Südwestrundfunk 257 Episoden Neueste vor 1 Woche

Die Justizreporter*innen, der Jura Podcast der ARD-Rechtsredaktion direkt aus Karlsruhe. Wir berichten von den wichtigsten Gerichtsentscheidungen am Bundesverfassungsgericht, am Bundesgerichtshof, dem (…)

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Episoden

71 Sekunden
Die Justizreporter*innen der ARD-Rechtsredaktion haben im September viel zu tun: Die Gerichtsferien sind vorbei und wir berichten wieder für Tagesschau, Tagesthemen, tagesschau.de und alle ARD-Hörfunkwellen, von den obersten Gerichten in Karlsruhe, Luxemburg und Straßburg. Hinzu kommt noch die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, die uns auch beschäftigen wird. Es ist also viel los bei uns und wir machen eine kurze Podcast-Pause. Wir sind aber nicht aus der Welt. Mitte September werden wir einen Podcast über den Deutschen Juristentag in Erfurt machen. Da sind Alena Lagmöller und Frank Bräutigam auch vor Ort. Und dann geht es Ende September wieder ganz normal weiter mit den Justizreporter*innen. Für die Zwischenzeit empfehlen wir euch unser Podcast-Sonderprojekt „Rote Roben - Fälle, die Deutschland bewegen“ über das Bundesverfassungsgericht. Da haben wir als Team eine Menge Arbeit reingesteckt und freuen uns über euer Feedback. Rote Roben – Fälle, die Deutschland bewegen: https://www.ardsounds.de/sendung/rote-roben-faelle-die-deutschland-bewegen/urn:ard:show:0b3c3954ec229c1c/
34 Minuten
KI soll eigentlich das Leben aller erleichtern – in vielen Gerichten in Deutschland ist davon aber aktuell nicht viel zu spüren. Gerade in den Verfahren, in denen Bürger:innen ohne Anwält:innen vor Gericht ziehen können, suchen sie sich nämlich immer öfter Unterstützung von KI. Die formuliert dann direkt auch die Klageschrift oder den Antrag ans Gericht. Allerdings ist sie dabei nicht immer präzise, es schleichen sich sehr viele Fehler ein und es entstehen endlos lange Dokumente. Die Gerichte müssen diese aber genau durcharbeiten und das fordert immer mehr Zeit. Der Präsident des Landessozialgerichts Baden-Württemberg Bernd Mutschler und sein Richterkollege Frank Seeberger berichten über diese Schwemme an KI-Schriftsätzen. Aber: Auf der anderen Seite gibt es auch immer mehr KI-Tools, die die Gerichte in ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Antonetta Stephany und Alexandra Tadey schauen sich an, wie die deutsche Justiz in Sachen KI aufgestellt ist, und diskutieren mit Professor Michael Beurskens über aktuelle und zukünftige Chancen und Risiken von KI in der Justiz. Podcast Tipp der Woche: Rote Roben – Fälle, die Deutschland bewegen: https://www.ardsounds.de/sendung/rote-roben-faelle-die-deutschland-bewegen/urn:ard:show:0b3c3954ec229c1c/
42 Minuten
Immer mehr Gerichte sind mit eigenem Social-Media-Kanal auf TikTok, Instagram und Co. vertreten. Sie wollen ihre Arbeit transparenter machen und Einblicke in den Rechtsstaat geben. Auch viele Justizministerien fördern inzwischen aktiv mehr Kommunikation über Social Media. Die Justiz soll sichtbarer werden. Doch gelingt die eigene Ansprache über die sozialen Medien? Wird dadurch mehr Vertrauen geschaffen oder geht es eher verloren? Muss die Justiz selbst in sozialen Medien ihre Urteile erklären bevor es andere tun? Die Justizreporter*innen Fabian Töpel und Alexandra Tadey sprechen mit Dr. Marc Petit, er ist Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck und leitet die Zentrale Online-Redaktion der Justiz Schleswig-Holstein. Außerdem fragen wir noch Justizvollzugsbeamtin Jennifer Keppel aus der JVA Frankenthal, wie sie Social Media für die JVA nutzen. Podcast Tipps der Woche: Rote Roben - Fälle, die Deutschland bewegen: https://1.ard.de/rote-roben-podcast Die Entscheidung - Die Deepfake-Porno Hunter: https://1.ard.de/die_entscheidung_deepfakes?cp=justizreporterinnen
82 Sekunden
Ein kranker Mann, der für sein Recht auf selbstbestimmtes Sterben kämpft, ein Schüler, der seine ostfriesische Insel vor dem Untergang schützen will; Frauen, die jahrzehntelang für das Recht auf Schwangerschaftsabbruch kämpfen. Diese Geschichten haben eines gemeinsam: Sie haben es bis ans Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe geschafft – und die Entscheidungen prägen Deutschland bis heute. ARD-Rechtsexperte Frank Bräutigam und seine Kollegin Egzona Hyseni erzählen die spannendsten und emotionalsten Geschichten hinter den großen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts. In fünf Folgen der Podcast-Reihe „Rote Roben – Fälle, die Deutschland bewegen“. Anlass ist der 75. Geburtstag des Gerichts. Außerdem erklären die beiden Hosts in fünf Hintergrundfolgen die rechtlichen Basics rund um die Geschichten und liefern spannende Einblicke in die Arbeit des Bundesverfassungsgerichts. Hier reinhören: https://1.ard.de/rote-roben-podcast
25 Minuten
Seit 2006 ermöglicht das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) natürlichen und juristischen Personen, Informationen von Bundesbehörden zu bekommen. Für solche Anfragen gibt es aktuell keine großen Hürden. Durch das IFG wurden beispielsweise die Masken-Deals von Jens Spahn und der Maut-Skandal von Andreas Scheuer aufgedeckt. Die Bundesregierung plant jetzt allerdings, das IFG zu reformieren, als Argument wird der Bürokratieabbau angeführt. So sollen beispielsweise nur noch natürliche Personen anfragen dürfen, die ein besonderes Interesse nachweisen können. Außerdem sollen die Namen in Dokumenten pauschal geschwärzt werden. Die umfassenden Änderungen stoßen auf große Kritik bei Journalist:innen und NGOs. Plattformen wie "FragDenStaat" würde damit ihre Existenzgrundlage entzogen. Sind diese Änderungen politisch realistisch und rechtlich möglich? Ist Bürokratieabbau wichtiger als umfassende Informationsfreiheit? Wir sprechen mit Maximilian Pichl, Professor an der Frankfurt University of Applied Sciences. Er leitet seit 2025 gemeinsam mit "FragDenStaat" das Projekt "Rechtskämpfe um Informationsfreiheit". Podcast-Tipp: 0630 - der News-Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/0630-der-news-podcast/urn:ard:show:6ee1f347f4e3de26/
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Über diesen Podcast

Die Justizreporter*innen, der Jura Podcast der ARD-Rechtsredaktion direkt aus Karlsruhe. Wir berichten von den wichtigsten Gerichtsentscheidungen am Bundesverfassungsgericht, am Bundesgerichtshof, dem EuGH und dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Wir Justizreporterinnen und Justizreporter sind vor Ort, damit ihr auf dem Stand bleibt.
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„Die Justizreporter*innen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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